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Auch Arbeits- und Sozialrecht müssen in Europa zusammenwachsen

08.09.2008 - (idw) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Pressekonferenz: Europäischer Kongress für Arbeits- und Sozialrecht Der IX. Europäische Kongress der Internationalen Gesellschaft für das Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit vom 16. bis 19. September 2008 in Freiburg wird den unterschiedlichen Stand der europäischen Länder im Arbeits- und Sozialrecht beleuchten und die Probleme, die sich aus dieser Diskrepanz ergeben, diskutieren. Die Organisation dieser internationalen Tagung, zu der ca. 250 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet werden, liegt in den Händen von Professor Dr. Dr. h.c. Manfred Löwisch, Universität Freiburg.

Das Zusammenwachsen der Volkswirtschaften Europas ist weit fortgeschritten und geht weiter. Das Recht hält mit diesem Prozess nicht immer Schritt. Der IX. Europäische Kongress der Gesellschaft widmet sich den Schwerpunktthemen: Verwirklichung des Gleichbehandlungsgrundsatzes in Europa, Stellung und Schutz der Arbeitnehmer bei legaler und illegaler grenzüberschreitender Beschäftigung und Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Altersversorgungssysteme in Europa.

Der Tagungspräsident Professor Löwisch und der Präsident der Gesellschaft, Professor Sugeno, Tokio, möchten Sie zur Eröffnung des Kongresses in einer

Pressekonferenz
Dienstag, den 16. September 2008, um 14.30 Uhr,
im Kollegiengebäude I, Raum 1108 (1. OG),
Platz der Universität, Freiburg

über Ziele und Inhalt dieser internationalen Tagung informieren.
Über Ihre Teilnahme würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse

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