Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 21. Juli 2019 

Jahrestagung europäischer Transfusionsmediziner: Wird Blut zur knappen Ressource?

11.09.2008 - (idw) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Blut kann man nicht in der Apotheke kaufen - die weit reichenden Konsequenzen dieser simplen Feststellung diskutieren vom 16. bis zum 19. September rund 1.200 Teilnehmer der Jahrestagung deutscher und europäischer Transfusionsmediziner im Kongresszentrum Düsseldorf. Wie können Medizin, Gesellschaft und Politik die Blutversorgung in unserem Land sicherstellen, in dem die Bevölkerung immer älter und behandlungsbedürftiger wird, der Bedarf an Blutprodukten also steigt, während sich die Ressource "junge gesunde Blutspender" verknappt? Wir laden Sie herzlich ein zu einer

Pressekonferenz
Termin: Dienstag, 16. 9., 13.00 Uhr
Ort: CCC Congress Center D'dorf, Rotterdamer Str. / Stockumer Kirchstr., Raum 26

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Prof. Dr. Rüdiger E. Scharf, Kongresspräsident und Direktor des Instituts für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf, Prof. Dr. Volker Kiefel, Universität Rostock und 1. Vorsitzender der DGTI, und Prof. Dr. Erhard Seifried, DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen, Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie, Alt-Präsident der DGTI.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Dopheide

Kontakt: Susanne Dopheide, Universitätsklinikum Düsseldorf, Tel.: 0211 / 81-04173, susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de
Weitere Informationen: http://www.dgti.de/veranstaltungen.html Kongressinformationen http://www.uniklinik-duesseldorf.de
uniprotokolle > Nachrichten > Jahrestagung europäischer Transfusionsmediziner: Wird Blut zur knappen Ressource?
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/162972/">Jahrestagung europäischer Transfusionsmediziner: Wird Blut zur knappen Ressource? </a>