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Volles Programm für die Wissenschaft

01.10.2008 - (idw) VolkswagenStiftung

Wie man eine wissenschaftliche Karriere angeht und was Forschung in Museen ausmacht - zwei von der VolkswagenStiftung geförderte Tagungen im November der WISSENschaf(f)t Der November 2008 steht in Hannover ganz im Zeichen der Wissenschaft. Denn einen Monat lang laden die hannoverschen Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen, die Stadt Hannover und die VolkswagenStiftung zu einer Entdeckungstour durch die Welt von Wissenschaft und Forschung ein. 125 Veranstaltungen umfasst das Programm im "November der WISSENschaf(f)t"- ein voller Terminkalender ist allen wissenschaftlich Interessierten garantiert!

Den Bleistift bitten wir auch für zwei von der VolkswagenStiftung mitinitiierte Veranstaltungen im November der WISSENschaf(f)t zu zücken: Am 4. November steht das Thema "Wissenschaft und Karriere" im Mittelpunkt, am 26. und 27. November die Forschung in Museen. Wir stellen Ihnen beide Veranstaltungen im Folgenden kurz vor. Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen (Kontakt: Dr. Claudia Gerhardt, E-Mail: gerhardt@volkswagenstiftung.de).

"Wissenschaft und Karriere" am 4. November 2008
Am Dienstag, den 4. November 2008 geht es im Neuen Rathaus Hannover ab 10.30 Uhr um die Frage, welche Chancen, aber auch welche Hindernisse und Risiken sich mit wissenschaftlichen Karrierewegen verbinden. Das von der VolkswagenStiftung und vom Gleichstellungsbüro der Leibniz Universität Hannover ausgerichtete Symposium "Originell, interdisziplinär, grenzüberschreitend - wissenschaftliche Karriere oder akademische Sackgasse?" richtet sich daher vor allem an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Aber auch andere Interessierte sind herzlich eingeladen, insbesondere zur Podiumsdiskussion ab 19 Uhr im Lichthof der Leibniz Universität Hannover. Dort diskutieren renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik über das Thema "Grenzen überschreiten - Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses". Als Auftakt zu dieser Diskussionsrunde wird Professorin Dr. Gesine Schwan (ehemalige Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) einen Impulsvortrag halten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm unter: http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/wissenschaft_karriere2008_programm.pdf

Wir bitten um Anmeldung bis zum 15.10.2008:
online:
http://www.gsb.uni-hannover.de/u3_anmeldung0.html
E-Mail: helga.gotzmann@gsb.uni-hannover.de

"Forschung in Museen" am 26. und 27. November 2008
In Museen wird nicht nur ausgestellt, sondern auch geforscht. Allerdings hat gerade die Forschung dort nicht immer einen leichten Stand, bringt sie unmittelbar, wie es scheint, keine Besucher ins Haus. Und doch bildet gerade sie die Basis dessen, was in Ausstellungen gezeigt werden kann. Was also heißt es, heutzutage in Museen zu forschen? Und: Inwieweit kann und soll die Forschung in Museen der "Wahrheitsfindung" dienen? Wie viel Wahrheit steckt hinter einem Original? Und wie viel hinter einer Fälschung? Das von der VolkswagenStiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover und dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover ausgerichtete zweitägige Symposium "Original oder Fälschung? Vom Nutzen und Nachteil der Forschung in Museen" wird diesen Fragen am 26. und 27. November 2008 in Hannover nachgehen. Neben Vorträgen aus dem Bereich der kunsthistorischen Provenienzforschung werden Beispiele aus dem naturwissenschaftlichen, archäologischen, volkskundlichen sowie ethnologischen Kontext vorgestellt.

Angesprochen sind in erster Linie interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Um das Thema aber auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannter zu machen, finden an beiden Abenden öffentliche Veranstaltungen statt: Am Mittwoch, dem 26. November, diskutieren vier Experten ab 19 Uhr im Sprengel Museum Hannover über die Frage von "Original oder Fälschung?" im Museum. Dr. Harald Meller vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt führt am Beispiel der Himmelsscheibe von Nebra ins Thema ein. Am Donnerstag, dem 27. November, wird um 18 Uhr - ebenfalls im Sprengel Museum Hannover - die Tondichtung "Le Taureau", frei nach Pablo Picasso von und mit dem Komponisten und Musiker Matthias Bonitz aufgeführt. Weitere Informationen zum Programm des Symposiums finden Sie unter: http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/Museumsforschung_Programm.pdf.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 10.11.2008

Ein elektronisches Anmeldeformular finden Sie ab dem 15.10. unter:
http://www.volkswagenstiftung.de/museumstagung

E-Mail: info@engelkultur.de

Zum Hintergrund
Der November der WISSENschaf(f)t 2008 ist ein Projekt der Initiative Wissenschaft Hannover. Hier engagieren sich die sieben hannoverschen Hochschulen, die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover, wissenschaftliche Einrichtungen und die Landeshauptstadt Hannover. Ziel ist es, die Attraktivität des Hochschul- und Wissenschaftsstandorts Hannover zu steigern und die Rahmenbedingungen für Studierende zu verbessern.

KontakteVolkswagenStiftung

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Christian Jung
Telefon: 0511 8381 - 380
E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Claudia Gerhardt
Telefon: 0511 8381 - 216
E-Mail: gerhardt@volkswagenstiftung.de

Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20081001.

Weitere Informationen zum November der WISSENschaf(f)t:

http://www.science-hannover.de
Weitere Informationen: http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/wissenschaft_karriere2008_p... - Programm "Wissenschaft und Karriere" http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/Museumsforschung_Programm.p... - Programm "Forschung in Museen"
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