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Freiburger Rektor Schiewer gratuliert Professor zur Hausen zum Medizin-Nobelpreis06.10.2008 - (idw) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
mit beiliegendem Brief hat heute der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg dem Virologen Prof. zur Hausen zur Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Medizin gratuliert.
Prof. zur Hausen leitete von 1977 bis 1983 das Institut für Mikrobiologie und Hygiene der Universität Freiburg. In dieser Zeit fällt auch seine wegweisende Forschung zur Rolle von humanen Papilloma-Viren bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses, für die er mit diesem herausragenden Wissenschaftspreis ausgezeichnet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse
Hier der Brieftext:
Sehr geehrter Herr Kollege zur Hausen,
mit großer Freude haben wir erfahren, dass Ihnen eine der größten wissenschaftlichen Auszeichnungen, der Nobelpreis für Medizin, verliehen wird.
Uns freut das natürlich besonders: Von 1977 bis 1983 leiteten Sie das Institut für Mikrobiologie und Hygiene und dort auch die Abteilung Virologie. Wie mir Ihre Kollegen mitteilen, haben wesentliche Entwicklungen Ihrer Forschungsarbeiten zu der Rolle der Papilloma-Viren bei der Krebsentstehung hier ihren Ausgangspunkt genommen.
Im Namen Ihrer früheren Universität gratuliere ich Ihnen sehr herzlich zu diesem herausragenden Erfolg.
Mit den besten Grüßen
Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer
Rektor
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