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4.800 "Neue" an der Universität Potsdam - Uni hat erstmals mehr als 20.000 Studierende

20.10.2008 - (idw) Universität Potsdam

Im Wintersemester 2008/2009 haben sich 4.801 Studienanfänger (erstes Fachsemester) an der Universität Potsdam immatrikuliert. Das sind 17,3 Prozent mehr als im vergangenen Studienjahr, wo sich 4.093 junge Leute neu immatrikuliert haben. Der starke Zuwachs belegt den vollen Beitrag der Universität Potsdam zur Erfüllung der Ziele des Hochschulpakts 2020. An der Potsdamer Hochschule studieren gegenwärtig insgesamt 20.600 junge Leute, im Wintersemester 2007/08 waren es 1.000 weniger. Damit hat die Universität Potsdam ihren Rang als größte Hochschule Brandenburgs weiter gefestigt. Sie bekräftigt zugleich ihren Anspruch als herausragender Standort in der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg.

Die hohe Nachfrage nach den Potsdamer Studienangeboten ist ein starker Beweis für die Attraktivität der Universität, die es als ihre erste Pflicht ansieht, das Vertrauen der Studierenden auf ein qualitätsvolles Studium zu erfüllen. Die Universität erwartet daher vom Land einen ihrem Beitrag entsprechenden Anteil an den Mitteln des Hochschulpakts. "Nur so können wir unser Qualitätsversprechen für ein gut betreutes, auf einen raschen Abschluss hin ausgerichtetes Studium einlösen" betonte Uni-Präsidentin Sabine Kunst, die am heutigen Tag alle neuen Studierenden auf der traditionellen Erstsemesterbegrüßung im Hans Otto Theater herzlich willkommen heißt.

Die meisten Studierenden sind in der Philosophischen Fakultät, 5.929, und in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, 5.318, eingeschrieben. Der Anteil der Frauen beträgt, seit 2005 unvermindert, insgesamt 58 Prozent. Fast 2.000 ausländische Studierende absolvieren ein Studium an der Alma mater. Die "Neuen" kommen zu 41 Prozent aus den neuen Bundesländern, davon sind 1.336 (28 Prozent) aus dem Land Brandenburg, zu rund 14 Prozent aus den alten Bundesländern und zu 34 Prozent aus Berlin. Elf Prozent kommen mit einer ausländischen Studienberechtigung an die Universität Potsdam. Wie im vorangegangen Jahr, hat die Universität Potsdam auch in diesem Studienjahr für einige Studiengänge auf einen Numerus Clausus verzichtet.

(Es handelt sich bei den Zahlen um vorläufige Angaben. Die Immatrikulation ist noch nicht abgeschlossen.)

Hinweis an die Redaktionen:
Für weitere Informationen steht Ihnen Janny Armbruster, Leiterin des Referats Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit von der Universität Potsdam, telefonisch unter 0331/977-1474, E-Mail: janny.armbruster@uni-potsdam.de zur Verfügung.

Diese Medieninformation ist auch unter http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2008/pm235_08.htm im Internet abrufbar.

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