Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 21. Oktober 2014 

Nicht allein mit der Depression - vor und nach der Geburt

26.10.2008 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Psychiatrische Universitätsklinik, Universitäts-Frauenklinik Heidelberg und Selbsthilfegruppe "Zwickmühle" stellen umfassendes Betreuungsangebot vor / Einladung zur Pressekonferenz Fast jede zehnte Mutter leidet nach der Geburt ihres Kindes unter einer schweren Depression. Eindrucksvoll veranschaulicht dies aktuell der Film "Das Fremde in mir", der am 17. Oktober in den Kinos angelaufen ist und das Schicksal einer betroffenen Mutter und ihrer Familie erzählt (http://www.dasfremdeinmir.de).

In Heidelberg steht betroffenen Müttern und ihren Familien ein bundesweit einmaliges umfassendes Betreuungsangebot zur Verfügung: Die Psychiatrische Universitätsklinik bietet bereits seit 7 Jahren eine stationäre Betreuung in einer Mutter-Kind-Einheit an. Seit Sommer 2008 gehört dazu gemeinsam mit der Universitäts-Frauenklinik eine "Peripartal-Station", in der betroffene Frauen schon während der Schwangerschaft Rat und Hilfe finden. Nach Geburt und Behandlung, aber noch in der Klinik und nach der Entlassung bietet die Selbsthilfegruppe "Zwickmühle" ihre Unterstützung an.

Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 30. Oktober 2008, um 13 Uhr wollen wir Ihnen das umfangreiche Angebot der Mutter-Kind-Einheit und die Ergebnisse aktueller Heidelberger Studien zur Depression nach Schwangerschaft vorstellen.

Die Pressekonferenz findet in der Psychiatrischen Universitätsklinik, Voßstraße 4, 3. Stock, Zimmer 325 statt.


Ihre Ansprechpartner sind:
* Dr. Corinna Reck, Leitende Psychologin, Mutter-Kind-Therapie und Forschung, Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg
* Privatdozent Dr. Holger Maul, Oberarzt, Leiter der Perinatalmedizin, Universitäts-Frauenklinik
* Eva Buschmann, Koordinatorin der stationären Nachsorge und Selbsthilfegruppe "Zwickmühle", Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg
* Petra Ammann, Kinderkrankenschwester, Mutter-Kind-Einheit und Peripartalstation
* Katja Merly, ehemalige Patientin, und Ehemann


Bitte teilen Sie auf dem beiliegenden Faxantwortbogen mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden oder ob Sie an Presseunterlagen interessiert sind!


Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse

uniprotokolle > Nachrichten > Nicht allein mit der Depression - vor und nach der Geburt
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/165813/">Nicht allein mit der Depression - vor und nach der Geburt </a>