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MHH: Zwei der drei schwerverletzten Opfer des Busunglücks außer Lebensgefahr10.11.2008 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover
Behandelnde Ärzte stehen heute um 14 Uhr für O-Ton bereit
Am heutigen Montag geht es zwei der drei schwerverletzten Opfer des Busunglücks auf der Autobahn 2 die Intensivstation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wesentlich besser. "Sie müssen nicht mehr künstlich beatmet werden und schweben damit auch nicht mehr akut in Lebensgefahr", sagt Professor Dr. Hans-Oliver Rennekampff, Bereichsleiter Verbrennungsmedizin in der MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie. Ein Opfer muss aber nach wie vor künstlich beatmet und im künstlichen Koma gehalten werden. Alle drei Patienten bleiben auf der Intensivstation.
Von den in der MHH behandelten drei leichter verletzten Patienten ist heute einer in die ambulante Behandlung entlassen worden. "Mit der zusätzlichen psychosomatischen Betreuung konnten wir die ansprechbaren Patienten behandeln und stabilisieren", betont Dr. Wollgang Lempa. Leitender Psychologe der MHH-Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie. "Wir sind zuversichtlich, die Symptome, die sich wegen des schrecklichen Geschehens eingestellt haben, weiterhin mindern zu können."
Die MHH gibt keinerlei Auskunft über die Identifizierung der Toten. Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle der Polizeidirektion.
Für einen O-Ton stehen Professor Rennekampff und Dr. Lempa
- heute, Montag, 10. November 2008,
- um 14 Uhr in der MHH, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover, bereit. Treffpunkt ist am Haupteingang.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Ärzte für weitere Interviewanfragen NICHT zur Verfügung stehen.
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