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Frankreich zwischen EU-Ratspräsidentschaft und Reformpolitik: Versuch einer Bilanz

05.01.2009 - (idw) Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Vor dem Hintergrund der deutsch-französischen Zusammenarbeit beleuchtet auf Einladung des Rektors der DHV Speyer der Generalkonsul der Republik Frankreich, Dr. Henri Reynaud, am 8. Januar 2009 um 18.30 Uhr im Audimax der DHV Speyer sowohl die Reformpolitik in Frankreich als auch die EU-Ratspräsidentschaft Frankreichs und deren Schwerpunktsetzung.

Der EU-Ratspräsident Sarkozy ging mit dem gleichen Ansatz zu Werk wie der Reform-Präsident Sarkozy in Frankreich. Nach dem irischen "Nein" ging es darum, die entstandene Kluft zu kitten und bewusst auf die Sorgen und Erwartungen der EU-Bürger einzugehen. Vier Schwerpunkte, aber vor allem das Krisenmanagement in sicherheitspolitischen sowie weltwirtschaftlichen Fragen, standen im Vordergrund der französischen EU-Ratspräsidentschaft.

Welche Schlüsse lassen sich aus der französischen EU-Ratspräsidentschaft ziehen? Hat es die EU verstanden, auf die gewaltigen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert wurde, die richtigen Antworten zu geben? Daran lässt sich heute die französische Ratspräsidentschaft messen.

Im Anschluss an den Vortrag steht der Generalkonsul Rede und Antwort zu allen Fragen über Frankreich, die deutsch-französische Zusammenarbeit und die Perspektiven der EU-Politik.

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