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Stadt, Land und Verbände setzen Schwerpunkte für behinderte Menschen

14.05.2003 - (idw) Universität Dortmund

"Nichts über uns ohne uns" ist das Motto des "Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen 2003". Die 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Dortmunder Auftaktveranstaltung am Freitag, 16. Mai, 9.30 bis 16.00 Uhr, im Rathaus am Friedensplatz werden den Leitsatz des Rates der Europäischen Union mit Leben füllen. Die Ergebnisse der vier Workshops werden anschließend in den Gremien des Rates der Stadt Dortmund beraten werden.

Die Schwerpunkte der Politik für behinderte Menschen aus Sicht des Landes NRW, der Stadt Dortmund und der örtlichen Wohlfahrts- und Behindertenverbände möchten wir Ihnen gerne vorstellen in einer

Pressekonferenz mit Fototermin.
Dazu laden wir Sie herzlich ein am
Freitag, 16. Mai, 10.45 Uhr,
in den Saal Tremonia im Rathaus,
Friedensplatz 1.

Ihre Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sind: Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer, Birgit Fischer, NRW-Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie, Siegfried Pogadl, Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Gesundheit der Stadt Dortmund, Prof. Dr. Eberhard Becker, Rektor der Universität Dortmund, Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Kreisvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland e.V., und Georg Rupa, Geschäftsführer des Caritasverbandes Dortmund e.V..

Der Rat der Stadt Dortmund ist am 10. April 2003 der Erklärung von Barcelona beigetreten. Er hat sich verpflichtet, die Bemühungen zur Gleichstellung, Teilhabe und Selbstbestimmung der behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu fördern. Die Stadt Dortmund setzt sich für ein besseres Verständnis der Menschen mit Behinderungen und für ihre Beteiligung an gesellschaftlichen Entscheidungen ein.

Ein Impuls für die Entwicklung dieser Politik soll von der Dortmunder Auftaktveranstaltung ausgehen. Auf Einladung von Stadt, Universität, Behinderten- und Wohlfahrtsverbänden diskutieren hier behinderte und nichtbehinderte Bürgerinnen und Bürger über die Aspekte und Konsequenzen der Erklärung von Barcelona.

Eine wichtige Bedeutung für das Zusammenleben hat das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen, das gerade in Vorbereitung ist. Birgit Fischer, Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW, wird die Schwerpunkte des Gesetzes erläutern.

Redaktionshinweis: Selbstverständlich sind Sie auch herzlich zur Berichterstattung während des gesamten Tages willkommen.
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