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Phänomen Glücksspielsucht - was Betroffene und Angehörige tun können28.01.2009 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover
Vortrags- und Diskussionsabend in der MHH am 10. Februar 2009
Die Zahl der pathologischen Glücksspieler steigt, besonders groß ist der Zuwachs bei den so genannten Automatenspielern. Aber auch das Spiel im Kasino, bei Pferdewetten, Lotterien oder beim Internetpoker kann zur Sucht werden und bei vielen Betroffenen zur sozialen Isolation, Verschuldung oder zur Straffälligkeit führen. Der Vortrags- und Diskussionsabend unter dem Motto "Phänomen Glücksspielsucht - was Betroffene und Angehörige tun können" bietet am Dienstag, 10. Februar 2009, Informationen über stationäre Therapien, die Arbeit von Selbsthilfegruppen, Unterstützung für Angehörige und Präventionsmöglichkeiten. Nach dem Vortrag stehen Mitglieder des Vereins "Spielfrei leben" und Mitarbeiter der Abhängigenambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.
Medienvertreter und Interessierte sind eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen am
Dienstag, 10. Februar 2009
18.30 bis 20 Uhr
MHH, Psychiatrische Poliklinik,
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.
Der Weg in den Vortragraum ist ausgeschildert. Veranstalter sind der Verein "Spielfrei leben" und die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der MHH, letztere ist eine von 17 Schwerpunktberatungsstellen für Betroffene und Angehörige als Teil des Bundesmodellprojekts "Frühe Intervention beim Pathologischen Glücksspiel".
Weitere Informationen erhalten bei Wolfgang Schurtzmann unter Telefon (0511) 532-3172 oder Bernhard Häring, Telefon (0511) 532-3169.
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