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Wenig sichtbar, unverzichtbar: Journalistenworkshop zum Thema Werkstoffe in München

24.02.2009 - (idw) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

München, 24. Februar 2009. Werkstoffe: Kaum ein innovatives Produkt, kaum eine moderne Technologie wäre denkbar ohne moderne Werkstoffe mit spezifischen Eigenschaften. Trotzdem werden Werkstoffe in der Öffentlichkeit nur selten wahrgenommen, weil sie in Produkten versteckt sind und ihr wirtschaftliches und technologisches Potenzial verkannt wird. Kurzum: Werkstoffe bieten viel Stoff für Journalisten. Deshalb bietet acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum und der Initiative Wissenschaftsjournalismus am 29.-30. April 2009 in München einen Journalistenworkshop an. Willkommen sind Redakteure und freie Journalisten aus Print- und elektronischen Medien. Das Thema eignet sich besonders für Technik-, Wissenschafts- und Wirtschaftsjournalisten.

Der Workshop verbindet Praxisbeiträge aus der Wirtschaft und wissenschaftliche Expertise auf dem neuesten Stand: Aktuelle Fallbeispiele machen die Rolle von Werkstoffen in Produktion und Anwendung sowie die Innovationsfähigkeit neuer Werkstoffe transparent. Dabei zeigen Praxisübungen mit Wolfgang Goede (P.M.) zu Herangehensweisen, Themenfindung und Recherche die journalistische Vielschichtigkeit des Themas auf.

Ort: Kerschensteiner Kolleg im Deutschen Museum, München
Start: Mittwoch, 29. April 2009, 11.00 Uhr
Ende: Donnerstag, 30. April 2009, 13.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Verpflegung und Übernachtungskosten für auswärtige Teilnehmer werden übernommen. An- und Abreise werden von den Teilnehmern selbst getragen.

Interessenten können sich ab sofort bewerben
- per E-Mail bei Jann Gerrit Ohlendorf, ohlendorf@acatech.de,
- schriftlich: acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Hofgartenstraße 2, 80539 München.

Hilfreich wäre es, wenn in der Bewerbung Arbeitsschwerpunkte, max. 3 Arbeitsproben und die Motivation zur Teilnahme skizziert werden könnten. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2009.

Für weitere Details und Rückfragen stehen die Initiative Wissenschaftsjournalismus und Jann Gerrit Ohlendorf von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (089 52 03 09 40, ohlendorf@acatech.de) gern zur Verfügung.

Über die Initiative Wissenschaftsjournalismus

Mit dem gemeinsamen Projekt "Initiative Wissenschaftsjournalismus" - angesiedelt am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund - wollen die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF SE die unabhängige und exzellente wissenschaftsjournalistische Berichterstattung in Deutschland stärken. Von Anfang 2008 bis Ende 2011 wird die Initiative Weiterbildungsprogramme und Vernetzungsmöglichkeiten für Wissenschaftsjournalisten in Deutschland bieten. Weitere Informationen zu Hintergründen, Projektpartnern und Weiterbildungsangeboten finden Sie im Netz unter: www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de.

Über acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech - DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN vertritt die Interessen der deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen auf dem besten Stand des Wissens. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit.

acatech, dessen Name für die Verbindung von Academia und Technik steht, besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Präsidenten von acatech sind Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg und Professor Dr. Reinhard Hüttl; den Vorsitz des Senats hat Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog inne. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin vertreten. Auf internationaler Ebene wirkt acatech mit im European Council of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE) und im International Council of Academies of Engineering and Technological Sciences (CAETS).



Kontakt und weitere Pressematerialien:
Jann Gerrit Ohlendorf
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
80539 München
Tel. +49(0)89/5 20 30 940
mob.+49(0)/176 23 88 61 65
Fax +49(0)89/5 20 30 99
ohlendorf@acatech.de
Weitere Informationen unter www.acatech.de
Weitere Informationen: http://www.acatech.de
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