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Minister Andreas Pinkwart eröffnet ConRuhrMoskau

25.03.2009 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Gemeinsame Presseinformation der "Universitätsallianz Metropole Ruhr"
Universitäten Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen

Universitätsallianz Metropole Ruhr gründet Koordinationsbüro in Russland

Ab sofort ist die Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) - die Ruhr-Universität Bochum, die Technischen Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen - jetzt auch in Russland präsent. Mit einem eigenen Koordinationsbüro will die UAMR unter dem Label "ConRuhrMoskau" auch in einem für die Hochschulkooperation zentralen Partnerland Flagge zeigen und damit zu einer größeren Sichtbarkeit der Ruhrgebietsuniversitäten in Russland und den GUS-Staaten mit Ausstrahlung nach Osteuropa beitragen. Das Büro wurde heute, am 25. März 2009, durch den nordrhein-westfälischen Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, gemeinsam mit den Rektoren der Universitätsallianz Metropole Ruhr eröffnet.

Traditionsreiche Verbindung nach Moskau

Das Büro - nach dem Standort in New York das zweite internationale Koordinationsbüro der UAMR - ist unter dem Dach des Russisch-Deutschen Instituts der Moskauer Staatlichen Hochschule für das Transportwesen (MIIT) angesiedelt, die zu den führenden technischen Universitäten Russlands zählt. Vielfältige Kooperationsprojekte verbinden das MIIT seit Ende der 1980er Jahre mit den Universitäten Nordrhein-Westfalens.

Akademische Mobilität unterstützen

Die zentralen Ziele und Aufgaben des neuen Koordinationsbüros sind, das Ruhrgebiet als exzellenten Forschungs- und Studienort in der Russischen Föderation und den GUS-Staaten zu positionieren und stärker bekannt zu machen, Forschungskontakte zwischen den Partneruniversitäten der UAMR und russischen Hochschulen anzubahnen sowie gemeinsame Studien- und Lehrprojekte (z.B. Sommerschulen, Studiengänge mit Doppelabschluss, Studierenden- und Dozentenaustausch) zu initiieren und zu begleiten. ConRuhr soll außerdem bei der Vorbereitung und Durchführung von Delegationsreisen und der Begegnung von Wissenschaftlern oder Administratoren organisatorische Unterstützung leisten, die akademische Mobilität zwischen beiden Ländern unterstützen und damit zur Qualifikation besonders begabter Studierender und Nachwuchswissenschaftler aus Ost und West beitragen.

Weitere Informationen

Dr. Klaus Waschik, Dr. Maria Brauckhoff, Seminar für Slavistik / Lotman-Institut der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-28370, E-Mail: info@conruhr.ru, Internet: http://www.conruhr.ru
Weitere Informationen: http://www.conruhr.ru
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