"fast ramp-up" - damit die Produktion schneller startet22.05.2002 - (idw) Universität Dortmund
Schnelligkeit ist heute ein Zauberwort. Auf Schnelligkeit kommt es an, wenn ein Serienprodukt - etwa ein neues Auto - reif für den Markt sein soll. Für die rasche Erfüllung diverser Anforderungen sorgt das "Anlaufmanagement" - ein bislang noch wenig erforschtes Segment der Fabrikorganisation. Annähernd 100 Experten aus Industrie und Wissenschaft kommen am Freitag (24.05.2002) in der Universität Dortmund zusammen, um am Lehrstuhl für Fabrikorganisation des Fachbereichs Maschinenbau den Diskurs zu diesem wichtigen neuen Forschungsgebiet zu eröffnen.
Wir laden Sie ein zu einem Fototermin mit Prof. Dr.-Ing. Axel Kuhn und weiteren Referenten der Tagung am 24. Mai 2002 um 12:00 Uhr im Hörsaal des Gebäudes Maschinenbau, Leonhard Euler-Str. 5, Campus Nord der Universität Dortmund Sollten Sie terminlich nicht in der Lage sein, den Fototermin zu besuchen, können wir Ihnen voraussichtlich ab 14:00 Uhr ein Foto per Mail zur Verfügung stellen. ____________________________________________________________ Zum Hintergrund Wie der Anlauf der Produktion schneller, effizienter und damit auch kostengünstiger starten kann, war bislang noch nicht branchenübergreifend untersucht worden. An dem von Prof. Dr.-Ing. Axel Kuhn geleiteten Lehrstuhl wurde in Gesprächen mit der Industrie die Bedeutung der Optimierung der Startphase von komplex vernetzten Produktionsabläufen erkundet. Mit der eingehenden Untersuchung beauftragte das Bundesforschungsministerium BMBF neben dem Lehrstuhl auch das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) sowie das Institut für Fabrikanlagen (IFA) der Uni Hannover und das Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre (WZL) an der RWTH Aachen. ____________________________________________________________ "Rasch auf die Start-Rampe" Workshops und Meetings mit Unternehmensvertretern identifizierten Themen- und Handlungsfelder für die Startphase des Produktionsanlaufs. Repräsentative Befragungen von zwölf Unternehmen mit neun Produktklassen aus den Branchen Automobilbau, Elektrotechnik und Maschinenbau schlossen sich an. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Öffentlichen Diskurses am 24. Mai 2002 in der Fakultät Maschinenbau an der Universität Dortmund vorgestellt. Prof. Dr.-Ing. Axel Kuhn, Lehrstuhl für Fabrikorganisation an der Universität Dortmund und geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, wird in die Thematik einführen und die Veranstaltung fachlich leiten. ____________________________________________________________ Weitere Informationen Georg F. Wiesinger, Tel. 0177-2555779 oder E-Mai wiesinger@lfo.uni-dortmund.de
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