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Deutscher Bildungsserver: Informationen selbst eingeben

22.05.2003 - (idw) Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Nutzer bestimmen Informationsangebot mit

Christine Schumann

Frankfurt/Main. Veranstaltungen, Institutionen und Materialien für den Unterricht, bildungsrelevante Texte oder auch Internetportale kann jeder Nutzer eigenhändig in den Deutschen Bildungsserver eintragen - die kostenfreie Selbsteintragsfunktion des Internetportals für Bildung macht dies möglich. Über den Selbsteintrag erreichen die Nutzer für ihre Angebote einen größeren Grad an Öffentlichkeit - und erweitern den Informationsbestand des Deutschen Bildungsservers um wichtige Ressourcen. Die eingetragenen Informationen werden von den Redakteuren des Bildungsservers überprüft und dann für die jeweilige Datenbank freigeschaltet. Zu den Formularen gelangt man über den EINTRAGEN-Button auf der Homepage oder über die direkte Adresse: http://www.bildungsserver.de/eintragen.html

Aus insgesamt sieben Datenbanken speist sich das Informationsangebot des Deutschen Bildungsservers - und in jede einzelne dieser Datenbanken können die Nutzer ihre eigenen Angebote und Informationen eintragen: Materialien, Internetseiten und Volltexte gehören zum Beispiel in die Ressourcendatenbank; Institutionen und Personen oder Ver-anstaltungen und Wettbewerbe werden in die jeweils gleichnamigen Datenbanken eingetragen. Und die Jobbörse ist spezialisiert auf pädagogisches Personal - dort können Stellenangebote und Stellengesuche eingegeben werden. Gibt nun ein Nutzer bei seiner Recherche im Deutschen Bildungsserver einen Suchbegriff ein, erscheinen die Treffer zunächst nach redaktionellen Seiten und dann nach Datenbanken - in sich alphabetisch - sortiert.

Die Ressourcendatenbank - http://www.bildungsserver.de/materialien.html

Eine Fülle vielfältiger Informationen bekommt der Nutzer in der Ressourcendatenbank. Zu finden ist sie unter dem Begriff "Online-Ressourcen" bei den Materialien, deren Herz sie gewissermaßen bildet. Nutzer des Deutschen Bildungsservers, die zum Beispiel interessante Projekte und online verfügbare Texte, Mailinglisten oder Unterrichtsmaterial, Zeitschriften oder auch virtuelle Seminare haben, geben genau dort detaillierte Angaben zu ihrem Angebot ein. Systematisiert nach so verschiedenen Kategorien wie Bildungsbereich (Kindertageseinrichtungen, Grundschule, Sekundarstufe, Hochschule, Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung, ...) und Fach/Sachgebiet, nach Art des Medi-ums - also ob CD-ROM, Print oder Video - und Ressourcenkategorie (die Unterscheidung der Dokumente nach ihrer Funktion), ist in dieser Datenbank das Finden inhaltlich reichhaltiger Informationen im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert. Das Ausfüllen der vorgegebenen Felder mag zwar einige Zeit dauern, doch je detaillierter die Angaben, desto hochwertiger die Treffer bei einer entsprechenden Recherche!

Die Institutionendatenbank - http://www.bildungsserver.de/institute.html

Aktuelle Informationen bietet der Deutsche Bildungsserver zu Institutionen im Bildungsbereich - und zwar zu insge-samt 4.000 Einrichtungen aus Deutschland, dem deutschsprachigen Ausland sowie zu wichtigen Institutionen aus dem europäischen und internationalen Bereich. Ihr Spektrum reicht von Hochschuleinrichtungen, Fachgesellschaften und Ministerien bis hin zu Verbänden und gewerblichen Fort- und Weiterbildungseinrichtungen; Schulen sind im Schulweb - www.schulweb.de/ - gesondert erfasst.
Gefunden werden können die Einrichtungen über die "Einfache Suche" auf der Startseite des Bildungsservers und über ein spezielles Suchformular direkt in der
Institutionendatenbank: http://www.bildungsserver.de/institute.html. Die spezielle Suchfunktion dort erlaubt es, sehr differenziert zu recherchieren - nach Stichworten, nach Art der Einrichtung, aber auch nach Bildungsinstitutionen in einer Stadt.
Um dem Nutzer eine inhaltliche Suche zu erleichtern, ist es also sinnvoll, neben der kompletten Adresse auch eine Kurzbeschreibung der Institution und entsprechende Schlagworte einzugeben. Für ausbildende Hochschulinstitutio-nen können zudem die von ihnen angebotenen Hochschulabschlüsse angegeben und die Forschungsaktivitäten beschrieben werden. Jede Institution kann ihren Eintrag übrigens jederzeit aktualisieren; von Seiten der Redaktion werden die Daten einmal im Jahr auf ihre Korrektheit und Aktualität hin überprüft.

Die Veranstaltungsdatenbank - http://www.bildungsserver.de/termine/

Unter www.bildungsserver.de/termine/ bietet der Deutsche Bildungsserver einen einzigartigen Veranstaltungskalender im Bildungsbereich an. Differenziert nach unterschiedlichen Zielgruppen und Themenbereichen können Nutzer nach Veranstaltungen recherchieren oder eigene Veranstaltungen selbst eintragen. Indem sie die einschlägig am Thema Interessierten ansprechen, erreichen die Eintragenden für ihre Tagung oder Konferenz die entsprechende Fachöffentlichkeit. In die Eintragsmaske werden neben den formalen Angaben zur Veranstaltung ihre regionale Relevanz, der Bildungsbereich - ob Schule, Weiterbildung oder Behindertenpädagogik etc. - sowie eine kurze Beschreibung der Veranstaltung eingetragen; darüber hinaus können Adressaten und Fachzuordnung eingegeben werden. Wichtig ist, dass die richtigen Schlagwörter eingegeben werden, damit bei einer Schlagwortrecherche die Veranstaltung auch auf der Trefferliste erscheint. Den Veranstaltungskalender gibt es auch in englisch und französisch - mit den dazugehörigen Eingabemasken in den beiden Sprachen.

Informationen und Kontakt
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers, Schloßstr. 29, 60486 Frankfurt/Main, Urls: http://www.dipf.de; http://www.bildungsserver.de

Öffentlichkeitsarbeit Christine Schumann, Tel. 069/24708-314, Fax 069/24708-328, E-Mail schumann@dipf.de

Das DIPF ist mit 80 außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Aufgabenspektrum der Institute reicht von den Raum- und Wirtschaftswissenschaften über weitere gesellschaftswissenschaftliche Forschungsprojekte bis in die Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaf-ten. Leibniz-Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie verstehen sich als Kooperationspartner von Industrie, Behörden und Politik; besonders eng und intensiv ist die wissenschaftliche Kooperation mit den Hochschulen. Ihre Forschungs- und Dienstleistungsaufgaben sind von überregionaler Bedeutung, gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Näheres unter: http://www.wgl.de

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