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Nach Unfall mit Kreissäge: MHH-Chirurgen nähen Hand wieder an

14.05.2009 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Pressetermin mit 53-jährigem Patienten aus St. Andreasberg am 18. Mai / Ärzte warnen vor der unterschätzten Gefahr, die von Heimwerkergeräten ausgeht Ein Moment der Unachtsamkeit reichte aus: Ein 53-jähriger Elektroingenieur aus St. Andreasberg sägte sich am 16. April beim Holzzerkleinern die linke Hand ab. In einer neunstündigen Operation konnten die Spezialisten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Hand replantieren.

Wir laden ein zu einem Pressegespräch am

- Montag, 18. Mai 2009, um

- 11 Uhr

- im Konferenzraum an der MHH-Lounge (am Haupteingang Zentralklinikum), Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind

- Professor Dr. Peter Vogt, Direktor der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie,

- Dr. Max Meyer-Marcotty, Oberarzt der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie,

- der 53-jährige Patient aus St. Andreasberg.

Die Mediziner werden auch vor den Gefahren warnen, die von Heimwerkergeräten ausgehen. Ein Großteil aller schweren Handverletzungen ist auf unsachgemäße Benutzung zurückzuführen.

Nach der Pressekonferenz besteht die Möglichkeit, die Mediziner und den Patienten im Behandlungszimmer zu fotografieren oder filmen.

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