Röntgenkongress Wiesbaden27.05.2003 - (idw) Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Am 28. Mai beginnt in Wiesbaden der Deutsche Röntgenkongress. Pressekonferenz am 27. Mai, 11.00 Uhr
Radiologische Methoden sollen Patienten bei einer steigenden Zahl von Erkrankungen in der Zukunft invasive diagnostische Eingriffe und Operationen ersparen: der virtuelle Blick ins Körperinnere mit Computer- und Magnetresonanztomographie kann beispielsweise frühe Veränderungen an den Herzkranzgefäßen und Wucherungen im Darm enthüllen. Inzwischen sind Studien angelaufen, bei denen die Röntgenärzte überprüfen, ob auch Lungentumoren mit modernen bildgebenden Verfahren früher diagnostiziert und mit minimal-invasiven Verfahren wie der Radiofrequenzablation behandelt werden können. In Deutschland bislang nur selten eingesetzt wird die minimal-invasive Myom-Embolisation zur Therapie gutartiger Tumore der Gebärmutter (Myome), die betroffenen Frauen eine Operation und die Entfernung der Gebärmutter erspart. Bei Osteoporose oder Knochenmetastasen können mikro-invasive Verfahren wie die Vertebroplastie eingebrochene Wirbelkörper stützen und Schmerzen lindern. Das breite Spektrum der diagnostischen und interventionellen Radiologie steht im Mittelpunkt des 84. Deutschen Röntgenkongresses, der vom 28. bis 31. Mai 2003 in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen stattfindet. Erwartet werden rund 5000 Wissenschaftler und Ärzte. Die Schwerpunkte der Tagung stehen im Mittelpunkt einer Pressekonferenz . Pressekonferenz Deutscher Röntgenkongress 2003 27. Mai 2003 * 11.00 Uhr Saal 1a, Ebene I * Rhein-Main-Hallen * Wiesbaden Eingang über "Atrium", Rheinstr. 20 Während des Kongresses steht Ihnen eine Pressestelle (Büro 3, 1. Stock., Tel: 0611/144-203) zur Verfügung. Pressestelle Röntgenkongress Barbara Ritzert * ProScientia GmbH Andechser Weg 17 * 82343 Pöcking Tel.: 08157-9397-0 * Fax: 08157/9397-97 ritzert@proscientia.de
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