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Zufriedenheit mit der Verwendung der Studiengebühren steigt25.06.2009 - (idw) Universität zu Köln
Zufriedenheit mit der Verwendung der Studiengebühren steigt
Die Universität zu Köln klettert im Gebührenkompass von Rang 34 auf Platz 11
Einen Sprung nach vorne macht die Universität zu Köln beim "Gebührenkompass" der Universität Hohenheim. In der Studierendenbefragung zur Verwendung von Studiengebühren verbesserte sie sich um 23 Plätze und belegt nun den elften Rang.
Die Studie der Universität Hohenheim wurde bundesweit an insgesamt 49 Universitäten durchgeführt, dabei wurden 5600 Studenten befragt. In acht Parametern (Lehrangebot, internationales Angebot, Verknüpfung von Forschung, Praxis und Lehre, allgemeine Reduzierung weiterer finanzieller Belastungen, Verbesserung von Verwaltungsabläufen, Prozess der internen Gebührenverteilung, Evaluationsaktivitäten, Transparenz) schneidet die Kölner Universität besser ab, als der Durchschnitt.
Auf die Frage "Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Verwendung von Studienbeiträgen?" erhielt der Durchschnitt der Universitäten auf einer Skala von 1 bis 6 die Note 4,2. Die Universität zu Köln verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von der Note 4,7 auf 4,0. Rektor Professor Dr. Axel Freimuth betonte:" Trotz der Verbesserung können wir mit dieser Bewertung noch nicht zufrieden sein. Wir werden in den kommenden Monaten noch stärker darauf achten, dass die Studierenden aktiv an der Verbesserung der Studienbedingung durch Gebühren mitwirken können."
Bei Rückfragen: Stabsstelle Presse und Kommunikation
Internet: http://www.gebuehrenkompass.de/2009_ergebnisse.htm
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker
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