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(Kon-)Figurationen interkulturellen Wissens

24.08.2009 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

Erster interdisziplinärer, geisteswissenschaftlicher Doktoranden-Workshop der HU und Universität Madrid "(Kon-)Figurationen interkulturellen Wissens" lautet der Titel des ersten interdisziplinären geisteswissenschaftlichen Doktoranden-Workshops, den eine deutsche und eine spanische Universität - die Humboldt-Universität zu Berlin und die Universidad Complutense Madrid - gemeinsam durchführen. Realisiert wird er durch die Unterstützung des DAAD-Programms PhD-net.

Binationaler Doktoranden-Workshop der Humboldt-Universitä zu Berlin
und der Universidad Complutense Madrid

(Kon-)Figurationen interkulturellen Wissens
vom

31. August bis 18. September 2009
Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin
Dorotheenstraße 65, Raum 5.57,
10117 Berlin

Insgesamt sollen bis zum Jahr 2011 drei dieser Doktoranden-Workshops stattfinden. Ziel des Projekts ist ein strukturiertes Doktorandenprogramm mit bilateraler Anerkennung (joint degree) als Antwort auf die Herausforderung einer immer stärker internationalisierten Forschung und Beweglichkeit auf dem Arbeitsmarkt.

Theoretischer Ausgangspunkt der Workshops sind die Erkenntnisse der Kulturtransferforschung, nach der auch die Ergebnisse wissenschaftlichen Arbeitens als Resultat dynamischer Prozesse verstanden werden müssen. Die dabei entstehenden Verschiebungen, Um-Interpretationen und Transformationen von Wissen stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Zentral Anliegen ist die Suche nach Beschreibungsmodellen für auf Mehrdeutigkeit basierende komplexe Austauschprozesse.

Den Eröffnungsvortrag am Montag, 31. August 2009 im Senatssaal der Humboldt-Universität hält Daniel Zimmermann, Leiter des DAAD-Büros Berlin zum Thema: "Die europäische Hochschule im Zeichen ihrer Internationalisierung". Im weiteren Verlauf des Workshops werden neben Expertenvorträgen und einer Serie von Kurzseminaren zu Problemen des interkulturellen Wissens auch die Dissertationsprojekte der 20 Teilnehmer vorgestellt und diskutiert. Ein wissenschaftlich-kulturelles Programm zur Vermittlung von soft skills ergänzt das Programm.

Die Teilnehmer des Workshops stammen aus den Fachrichtungen Hispanistik, Germanistik, Linguistik, Philosophie und Kommunikationswissenschaft. Seminare, Präsentationen und Diskussionen finden auf Deutsch, Spanisch und Englisch statt.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Dieter Ingenschay
Lehrstuhl für spanischsprachige Literatur
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel. 030 2093-5111
Email: dieter.ingenschay@rz.hu-berlin.de

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