100. Todestag des bedeutendsten Anatomen der Uni Jena - Pressekonferenz07.06.2003 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena
Einladung zur Pressekonferenz am 16. Juni, 11.00 Uhr im Ernst-Haeckel-Haus
Jena (06.06.03) Dass Goethe in Jena den Zwischenkieferknochen entdeckt hat, gehört zu den gerne erzählten Kuriosa aus der Jenaer Anatomie. Doch über die wichtigen Wissenschaftler dieses medizinischen Kernfachs ist wenig bekannt. Dabei ist einer dieser Wissenschaftler, Carl Gegenbaur (1826-1903), einer der europaweit zentralen und bekannten Figuren in der Entwicklung des evolutionsbiologischen Denkens. Jenaer Wissenschaftshistoriker haben ihn nun gemeinsam mit Anatomen der Friedrich-Schiller-Universität dem Vergessen entrissen. Aus Anlass des 100. Todestages des wohl bedeutendsten Anatomen der Jenaer Universität widmet dieses Team jenem Carl Gegenbaur ein Sonderheft der Zeitschrift "Theory in Biosciences" aus dem Urban & Fischer Verlag. Zum Erscheinen des Sonderbandes und zum 100. Todestag Gegenbaurs laden wir die Medien zu einer Pressekonferenz ein. Diese findet statt am Montag, den 16. Juni um 11.00 Uhr im Vortragsraum des Ernst-Haeckel-Hauses (Berggasse 7). Über Ihre Anwesenheit würden wir uns sehr freuen. Bitte melden Sie sich an unter Tel. 03641 / 931030 oder per Mail an: presse@uni-jena.de. Weitere Ankündigungen von Pressekonferenzen an der Universität Jena sind im Internet zu finden unter: http://www.uni-jena.de/content_page_1844.html.
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