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FernUniversität in Hagen setzt in der Forschungsförderung neue Akzente

07.06.2003 - (idw) FernUniversität in Hagen

Mit zusätzlichen Mitteln möchte die FernUniversität in Hagen jetzt neue Akzente in der Forschungsförderung setzen. 100.000 Euro aus dem in diesem Jahr neu aufgelegten Forschungsförderfond wurden jetzt erstmals vergeben. Mit zwei Preisen á 50.000 Euro zeichnete die Jury Prof. Dr. Stefan Huster vom Fachbereich Rechtswissenschaft und Prof. Dr. Helmut Wagner vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft aus. Überreicht wurde die Auszeichnung vom Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationale Angelegenheiten, Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner.

Der Forschungsförderpreis soll jährlich zu einem Themenschwerpunkt ausgeschrieben werden, der lautete in diesem Jahr "Aspekte der EU-Erweiterung". Prof. Huster hatte sich mit dem Projekt "Systematischer Kommentar zum Vertrag über den Beitritt der Mittel- und Osteuropäischen Staaten, Zyperns und Maltas zur Europäischen Union" am Wettbewerb beteiligt und Prof. Wagner mit dem Projekt "Voraussetzungen für eine erfolgreiche EWU-Erweiterung".

Prof. Ortner wies bei der Preisverleihung darauf hin, dass dieser Preis in ein ganzes Paket von Forschungsfördermaßnahmen der FernUniversität eingebunden ist. Zum einen gibt es ein Programm, mit dem Forschungsprojekte des wissenschaftlichen Nachwuchses gefördert werden, sowie einen so genannten Reisepool, aus dem Unterstützungen für Vortragsreisen und Tagungsbeihilfen gewährt werden. Darüber hinaus vergibt die Universität seit 1999 nach einem Belohnungsmodell Mittel zur Zusatzfinanzierung von Forschungsprojekten an Wissenschaftler, die Drittmittel eingeworben haben. Dieses Modell ist vom Rektorat als Anreiz für die Forschungsentwicklung aufgelegt worden. Als Weiterentwicklung dieses Modells wurde jetzt der Forschungsförderpreis zusätzlich ausgeschrieben und entsprechend honoriert. Darüber hinaus stockt die FernUniversität in Hagen die Innovationsfond-Mittel vom Land jährlich um eine beträchtliche Summe aus eigenen Mitteln auf und setzt sie für die Multimedia-Entwicklung an der Universität ein.
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