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Fundamente für eine Bildungsstrategie in Afghanistan

12.06.2003 - (idw) Technische Universität Berlin

Konferenz an der TU Berlin vom 20. bis zum 22. Juni 2003

Ausbildung und Bildung gehören zu den Fundamenten, auf die sich der Aufbau Afghanistans zu einer friedlichen Zivilgesellschaft stützt. Um in einem von 23 Jahren Krieg gezeichneten Land die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Menschen für ein individuelles und gesellschaftliches Leben zu stärken, sind große nationale und internationale Anstrengungen erforderlich. Dazu müssen langfristige Ziele gesteckt, und es muss eine Strategie entwickelt werden, die effektiv und integrativ arbeitet und wirkt. Über solche Fundamente und Bildungsstrategien werden bei der Konferenz "Fundamente für eine Bildungsstrategie in Afghanistan" hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Regierung und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie Fach- und Hilfsorganisationen beraten.

An der Konferenz können nur geladene Gäste teilnehmen. Journalistinnen und Journalisten sind jedoch zur Berichterstattung herzlich eingeladen:

Beginn: am Freitag, dem 20. Juni 2003, um 16.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Halle V der Arbeitswissenschaften, 10623 Berlin

Zum Abschluss der Konferenz laden die Veranstalter zu einer Pressekonferenz ein:

Beginn: am Sonntag, dem 22. Juni 2003, um 12.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Halle V der Arbeitswissenschaften, 10623 Berlin

Veranstalter der Konferenz sind das Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZIIK) der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), Bonn, der Heinrich Böll Stiftung (HBS), Berlin und der Gesellschaft für Informatik (GI), Bonn. Als Ehrengäste werden Prof. Dr. Joseph Weizenbaum vom Massachusetts Institute of Technology und Prof. Dr. Barbara Schaeffer-Hegel, Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V., erwartet. Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Dari.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr.-Ing. Nazir Peroz vom Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZIIK) der TU Berlin, Tel.: 030/314-27897, E-Mail: nazir@cs.tu-berlin.de. Die Hotline während der Konferenz ist 0163/2362815.
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