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Basistechnologie der modernen Wirtschaft

01.10.2009 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Studiengang "IT-Elektronik" vermittelt anwendungsorientiertes Ingenieurwissen Die Informationstechnik (IT) basiert auf komplexen elektronischen Systemen. Sie durchdringt alle Bereiche des menschlichen Lebens. Der Bachelor-Studiengang der "IT-Elektronik" des Fachbereichs Technik an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) vermittelt solch berufsqualifizierendes und anwendungsorientiertes Ingenieurwissen in dieser Basistechnologie. Durch die rasante Entwicklung wird diese Disziplin auch zukünftig eine der Schlüsseltechnologien für alle Bereiche der Wirtschaft bleiben. Der Studiengang ist zulassungsfrei, hat also keinen Numerus Clausus. Die Einschreibung ist noch bis 15. Oktober möglich, die Online-Bewerbung unter "www.fh-brandenburg. de". Nähere Informationen unter "www.fh-brandenburg.de/technik".

Die inhaltliche Gestaltung des Studiengangs orientiert sich an den Qualitätszielen des ZVEI e.V., des Zentralverbandes der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Deutschland. Im Grundstudium wird das Basiswissen der IT-Elektronik vermittelt. Hier findet man Module zur Mathematik, Ingenieurinformatik, Physik, Elektrotechnik, Digitaltechnik, Konstruktionslehre, Fertigungstech-nik, Werkstoffkunde und zu Fremdsprachen.

Der folgende Kernfachphase enthält die Schlüsselmodule für künftige IT-Elektronik-Absolventen, als Auswahl Signal- und Systemtheorie, Elektronik, Mikrocontrollertechnik, Sensor- und Regelungstechnik, Hochfrequenztechnik und den Umgang mit Modellierungssoftware und Simulationstechniken. Mit dieser Kombination wird ein solides und zugleich breites Fachwissen vermittelt. Fachlich abgestimmten Laborübungen und Projekte legen in dieser Studienphase die Grundlage für das selbständige Studieren und eine effektive Weiterbildungs-, Kooperations- und Teamfähigkeit im späteren Berufsleben.

In einer Praxisphase in Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik arbeiten die Studierenden in einem ingenieurtechnischen Projekt mit. Die anschließende Profilphase vermittelt Expertenwissen der IT-Elektronik. Dabei kann der Studierende auswählen und verschiedene Richtungen wie z. B. Telekommunikation, Design elektronischer Systeme betonen. In studentischen Projektarbeiten, stets mit Praxisbezug, arbeiten kleine Gruppen selbständig unter Anleitung eines Hochschullehrers an einem wissenschaftlich-technischen Thema.

Während des ganzen Studiums unterstützen nichttechnische Fächer die Ausbildung. So schaffen z.B. Betriebswirtschaftslehre, Projektmanagement, Recht, und Unternehmensgründung ein besseres Verständnis für die Managementabläufe in Unternehmen.

Im siebten und letzten Semester stehen ein Projekt und die Bachelor-Abschlussarbeit im Studienmittelpunkt, die im Regelfall außerhalb der Hochschule in einem Unternehmen zu absolvieren ist.

Studienabschluss ist der "Bachelor of Engineering im Fach IT-Elektronik". Im Zeugnis werden die gewählten Profilmodule und Lehrveranstaltungen ausgewiesen und in einem Diploma-Supplement detailliert beschrieben. Mit diesem Abschluss ist der Weg frei für den Berufsstart oder für die Fortsetzung des Studiums in einem passenden, aufbauenden Masterstudiengang.

Absolventen des Ingenieurstudiengangs "IT-Elektronik (B. Eng.)" haben ein breites Beschäftigungsfeld in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, aber auch im öffentlichen Dienst. Dabei zu nennen sind insbesondere Unternehmen und Einrichtungen
- der Informations- und Kommunikationstechnik,
- der Automobil-, der Luft-, Raumfahrt- und
- der Werftindustrie und nicht zuletzt

- der Anlagen bauenden Industrie.

Vielfältige Aufgaben, wie die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätsmanagement, aber auch Engineering, Vertrieb und Marketing, Montage, Service und technologieorientierte Beratung erwarten die zukünftigen Ingenieure der IT-Elektronik.

Besuchstermine sind bei rechtzeitiger Vereinbarung über das Dekanat Technik jederzeit möglich (Tel.: 03381 355 301, E-Mail: dekan-t@fh-brandenburg.de ).
Weitere Informationen: http://www.fh-brandenburg.de/technik
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