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Vier neue Nachwuchsforschergruppen an der Uni Bonn

02.10.2009 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen richtet die Universität Bonn in den Bereichen Neurowissenschaften und Nanotechnologie vier neue Nachwuchsforschergruppen ein. Innerhalb der Gruppen erhalten junge Wissenschaftler nach ihrer Promotion die Gelegenheit, unabhängig, selbstständig und teamorientiert zu arbeiten können. Mit dem auf fünf Jahre angelegten Förderprogramm unterstützt Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie die Einrichtung von 17 Nachwuchsforschergruppen. Bis zu 280.000 Euro jährlich stehen jeder Forschergruppe zur Verfügung. Das Geld ist für Personal, Laborgeräte, Forschungsreisen und Bücher bestimmt. Die Finanzierung übernehmen die jeweilige Universität und das Innovationsministerium je zur Hälfte.

Die Universität Bonn war nun mit folgenden Anträgen erfolgreich:

Nanotechnologie

"Magnetische Nanopartikel (MNPs) - Endothelzellersatz in geschädigten
Gefäßen", Dr. med. Daniela Wenzel, Medizinische Fakultät

"Quantenkontrolle auf der Nanoskala: Eine einzelnes Atom als kohärente
Sonde für ein Quantenvielteilchensystem", Dr. Artur Widera, Institut für Angewandte Physik

Neurowissenschaften

"Neuromodulation of Emotion (NEMO) - An Integrative Translational Research Program on the Underlying Neurobiology of Dysregulated Emotion in Major Depression", Dr. Dr. med. René Hurlemann, M.Sc. , Medizinische Fakultät

"Dendritische Integration im Zentralnervensystem", Dr. Stefan Remy, Medizinische Fakultät

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