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MHH: Neuartiges Verschlussimplantat schützt vor Schlaganfall bei Vorhofflimmern

14.10.2009 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

MHH-Kardiologen bieten eine Alternative zur langfristigen Therapie mit Blutgerinnungsmitteln an / Pressegespräch am 20. Oktober mit Patient Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Risiko für einen Schlaganfall wurden bislang langfristig mit Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung ( wie z. B. Marcumar®) behandelt. Allerdings haben diese Medikamente erhebliche Nebenwirkungen, von Blutungskomplikationen bis zur Notwendigkeit engmaschiger Blutwertkontrollen beim Hausarzt. Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bietet eine neue Behandlungsmethode an: Durch den Verschluss des linken Vorhofsohres über die Leiste mit einer Art Minischirm können Schlaganfälle ebenso effektiv verhindert werden. Der Patient kommt nach dem katheterunterstützten Eingriff langfristig ohne die Einnahme von Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung aus. Die MHH ist in der Region Hannover die einzige Klinik, die diese Methode anbietet.

Wir laden die Medienvertreter zur Vorstellung der Methode ein am

Dienstag, 20. Oktober 2009, um
11 Uhr
im Konferenzraum an der MHH-Lounge, Gebäude K6 (Ladenpassage),
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.



Ihre Gesprächspartner sind

Professor Dr. Gunnar Klein, Oberarzt der Klinik
für Kardiologie und Angiologie

PD Dr. Arnd Schaefer, Oberarzt der Klinik
für Kardiologie und Angiologie

der Patient Helmut Diederich.

Bitte melden Sie sich zu dem Pressetermin an.

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