1:0 für das Fernsehen?14.06.2003 - (idw) Universität des Saarlandes
Vortrag des Medienwissenschaftlers Prof. Dr. Andreas Fickers (Universität Utrecht/Niederlande) über Ursachen und Folgen eines medialen Siegeszugs am Montag, 30. Juni 2003, 14.15 - 15:45 Uhr, Gebäude 10, Hörsaal 1 (EG, Hörsaal 1, Raum 213), Uni-Campus Saarbrücken
Der Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte lädt alle Interessenten herzlich ein. Fernsehen und Radio haben sich längst durchgesetzt - kaum ein Haushalt, in dem kein TV-Gerät im Wohnzimmer flimmert oder ein Radio in der Küche vor sich hin dudelt. Welche Einflüsse haben beide Medien auf unsere Kultur? Wozu wurden sie benutzt? Wie und unter welchen Umständen ist das Fernsehen das Leitmedium der Nachkriegsgesellschaften geworden? Und wie veränderte sich durch diesen Siegeszug der Bilder unser Alltag? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Fickers vom Institute for Media and Re/Presentation der University of Utrecht (Niederlande) bereits seit Jahren. Auf Einladung des von Prof. Dr. Clemens Zimmermann geleiteten Lehrstuhls für Kultur- und Mediengeschichte kommt der Forscher am 30. Juni an die Saar-Uni, um seine Erkenntnisse vorzustellen. Sein Vortrag "Fernsehtruhe versus Transistorradio. Das Fernsehen als konservative Medienrevolution" findet von 14.15 bis 15.45 Uhr in Gebäude 10 (EG, Hörsaal 1, Raum 213) auf dem Uni-Campus in Saarbrücken statt. Informationen zum Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte und zum Studiengang "Historisch orientierte Kulturwissenschaften" im Internet unter: http://www.kmg.uni-saarland.de
Sie haben Fragen? Bitte wenden Sie sich an Barbara Duttenhöfer, Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte (0681/302-6573, Fax: 0681/302-6576; E-Mail: b.duttenhoefer@mx.uni-saarland.de)
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