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Freiraum für konzentriertes Forschen in Historischer Sternwarte - Festakt zur feierlichen Eröffnung des Lichtenberg-Ko

29.10.2009 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

An einem historischen Ort, an dem bereits der berühmte Gelehrte Carl Friedrich Gauß im 19. Jahrhundert forschte, lehrte und lebte, bietet die Universität Göttingen herausragenden Wissenschaftlern Freiraum für konzentriertes Forschen. In der Historischen Sternwarte hat sie das Lichtenberg-Kolleg eingerichtet, das am 7. November 2009 mit einem Festakt feierlich eröffnet wird. Das Kolleg ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Zukunftskonzepts "Tradition - Innovation - Autonomie", mit dem die Georgia Augusta im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erfolgreich war. Ziel ist es, in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften neue Forschungsschwerpunkte aufzubauen. Göttingen, 29. Oktober 2009

Einladung für Journalisten

Freiraum für konzentriertes Forschen in Historischer Sternwarte
Festakt zur feierlichen Eröffnung des Lichtenberg-Kollegs - Erste Fellows in Göttingen

(pug) An einem historischen Ort, an dem bereits der berühmte Gelehrte Carl Friedrich Gauß im 19. Jahrhundert forschte, lehrte und lebte, bietet die Universität Göttingen herausragenden Wissenschaftlern Freiraum für konzentriertes Forschen. In der Historischen Sternwarte hat sie das Lichtenberg-Kolleg eingerichtet, das am 7. November 2009 mit einem Festakt feierlich eröffnet wird. Das Kolleg ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Zukunftskonzepts "Tradition - Innovation - Autonomie", mit dem die Georgia Augusta im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erfolgreich war. Die Universität verfolgt damit das Ziel, in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften neue Forschungsideen in der Diskussion mit international ausgewiesenen Wissenschaftlern zu identifizieren und neue Forschungsschwerpunkte aufzubauen. Hierfür bietet Göttingen ein inspirierendes wissenschaftliches Umfeld, zu dem die große Fächervielfalt in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ebenso beiträgt wie die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibiothek, die Akademie der Wissenschaften und das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften.

Seit Oktober dieses Jahres sind hier die ersten Wissenschaftler aus den USA, der Schweiz, Frankreich und Argentinien zu Gast. Sie forschen unter anderem über Begegnungen der Jesuiten im historischen China und Indien, über die Philosophie der Logik und der Mathematik, über die Zeit im Spiegel der Sprache sowie über Rituale und ihre Reflexion in der Moderne. Im Lichtenberg-Kolleg werden sie sich zudem intensiv mit Göttinger Kollegen austauschen und haben die Möglichkeit, fächerübergreifend zu kooperieren.

Die Universität Göttingen lädt Journalisten zur Teilnahme an dem Festakt herzlich ein:

Sonnabend, 7. November 2009, 17 Uhr
Universitäts-Aula am Wilhelmsplatz

Programm:

Begrüßung: Prof. Dr. Dagmar Coester-Waltjen, Direktorin des Lichtenberg-Kollegs, und
Universitätspräsident Prof. Dr. Kurt von Figura

Grußworte: Lutz Stratmann, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, und
Dr. Wilhelm Krull, Vorsitzender des Stiftungsrats der Universität Göttingen

Festvortrag " ,Ich bin eigentlich nach England gegangen, um deutsch schreiben zu lernen' - Nachdenken mit Georg Christoph Lichtenberg über den Wert des Fremden"
Referent: Prof. Dr. Hans-Joachim Meyer, Staatsminister a.D.


Musik: Trio der "Camerata Medica", Göttingen

Im Anschluss Empfang in der Historischen Sternwarte, Geismar Landstraße 11

Die Organisatoren bitten Journalisten um Anmeldung per E-Mail unter pressestelle@uni-goettingen.de; weitere Informationen zum Lichtenberg-Kolleg sind im Internet unter http://www.lichtenbergkolleg.uni-goettingen.de zu finden.
Weitere Informationen: http://www.lichtenbergkolleg.uni-goettingen.de
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