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Forschen in Europa

30.10.2009 - (idw) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Einen kompakten Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten für junge Forscher sowie über Stellen in der Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene bietet eine Informationsveranstaltung, die am 6. November an der Universität Heidelberg stattfindet. Ziel ist es, eine noch größere Zahl von Nachwuchswissenschaftlern für eine Karriere in der Forschung zu gewinnen. Zu der Veranstaltung "Forschen in Europa" lädt die Ruperto Carola in Zusammenar­beit mit der Koordinierungsstelle EG der Wissenschafts­organisationen (KoWi) ein. Pressemitteilung
Heidelberg, 30. Oktober 2009

Informationsveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftler

Einen kompakten Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten für junge Forscher sowie über Stellen in der Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene bietet eine Informationsveranstaltung, die am 6. November an der Universität Heidelberg stattfindet. Ziel ist es, eine noch größere Zahl von Nachwuchswissenschaftlern für eine Karriere in der Forschung zu gewinnen. Zu der Veranstaltung "Forschen in Europa" lädt die Ruperto Carola in Zusammenar­beit mit der Koordinierungsstelle EG der Wissenschafts­organisationen (KoWi) ein.

Während dieses Informationstags zur nationalen und europäischen Forschungsförderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs stellen elf große Forschungs- und Förderorganisationen ihre Programme und Einrichtungen vor. Dabei werden sie Tipps zur erfolgrei­chen Antragstellung und Bewerbung geben. Unter anderem stehen Vertreter der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Alexander von Humboldt-Stiftung den ganzen Tag für Fragen zur Verfügung und geben Hilfestellung bei der individuellen Karriere­planung. Präsentationen werden in getrennten Sektionen für Doktoranden und Postdoktoranden angeboten. Auch Studierende, die kurz vor Abschluss des Studiums stehen, können sich in­formieren.

Eröffnet wird die Veranstaltung, zu der rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden, durch Prof. Dr. Kurt Roth, Prorek­tor für Forschung und Struktur der Universität Heidelberg. An­schließend sprechen Klaus Tappeser vom Ministerium für Wissen­schaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Dr. Jens-Peter Gaul, Leiter der KoWi, und Dr. Jean-Michel Baer von der Europäischen Kommission. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Wissenschaftsministerium des Landes. Mitorganisatoren sind die Universitäten Freiburg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Stutt­gart, Tübingen und Ulm sowie das Karlsruhe Institute of Techno­logy, das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Euro­pean Molecular Biology Laboratory.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. November 2009, von 9.30 bis 17 Uhr im Hörsaalgebäude der Physik, Im Neuenheimer Feld 308, statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen so­wie das Anmeldeformular können unter http://www.kowi.de/fie-heidelberg abgerufen werden.

Kontakt:
Kommunikation und Marketing
Pressestelle, Telefon (06221) 54-2311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de

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