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Philipps-Universität Marburg schreibt Preis für Friedens- und Konfliktforschung aus

02.11.2009 - (idw) Philipps-Universität Marburg

Der Preis wird vergeben für Arbeiten oder Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehung, den Verlauf und die Bearbeitung von Konflikten vorantreiben und eine praktische Umsetzung im Sinne der Konfliktregelung ermöglichen bzw. durchführen. Den Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung wird die Philipps-Universität Marburg im Wintersemester 2010/2011 zum vierten Mal vergeben. Dotiert mit 10.000 Euro ist er einer der höchsten sozialwissenschaftlichen Preise in der Bundesrepublik. Stifter des Preises ist der Marburger Rechtsanwalt Dr. Peter Becker.

Insbesondere soll mit dem Preis die Stärkung und Verbesserung ziviler Konfliktbearbeitung im gesellschaftlichen und transnationalen Bereich gefördert werden. Er kann auch für Arbeiten oder Projekte vergeben werden, die sich mit Konflikten im außereuropäischen Ausland befassen und die umgesetzt worden sind oder zumindest umgesetzt werden können.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Kommission, der neben dem Stifter des Preises und Mitgliedern des Zentrums für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg auch Personen des öffentlichen Lebens mit inhaltlicher Affinität zu Fragen ziviler Konfliktbearbeitung angehören.

Die Frist für die Einreichung der Arbeiten oder Projekte endet am 15. Dezember 2009. Die Arbeiten sind einzureichen beim Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg, PD Dr. J.M. Becker, Ketzerbach 11, 35037 Marburg.

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