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HS Anhalt untersucht wassertouristische Entwicklungspotentiale deutscher Städte an Gewässern

18.06.2003 - (idw) Hochschule Anhalt (FH)

Hochschule Anhalt (FH), Postfach 1458, 06354 Köthen


Pressemitteilung
Nr.82, Juni 2003


Bernburg
Dessau
Köthen
Hochschule Anhalt (FH)
Hochschule für angewandte Wissenschaften
Pressestelle


Hochschule Anhalt untersucht wassertouristische Entwicklungspotentiale deutscher Städte an Gewässern
Anfang Mai wurden die Ergebnisse der bundesweiten Grundlagenuntersuchung zum Wassertourismus durch die Harnburg-Messe und den Deutschen Tourismusverband in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Seit Anfang dieses Jahres wird an der Hochschule Anhalt eine weitere "Erste bundesweite Grundlagenuntersuchung zu den wassertouristischen Entwicklungspotentialen deutscher Städte an Gewässern" erarbeitet. Das Forscherteam unter der Leitung von Professor Dr. Hei-ner Haass hat ca. 4.200 deutsche Städte mit einer direkten Wasserfront identifiziert Diese werden auf typisierende Gemeinsamkeiten hin analysiert und nach klassifizierenden Merkmalen für die wassertouristische Infrastrukturentwicklung untersucht. Die Studie wird ideell unterstützt durch den Deutschen Städtetag, Deutschen Städte- und Gemeindebund, die Stiftung Lebendige Stadt und den Bundesverband Wassersportwirtschaft. Man geht im Gegensatz zu der Grundlagenuntersuchung der Harnburg-Messe und des DTV, davon aus, dass die Entwicklung des Wassertourismus in Deutschland zunächst vom Ausbau der nautisch-technischen Infrastruktur abhängig ist. Dieses belegen auch die empirischen Erfahrungswerte aus England, den Niederlanden und Norditalien. Die 'Wasserfront-Studie' wird als Vertiefung der Grundlagenuntersuchung verstanden und soll insbesondere Kommunen und Investoren Klarheit verschaffen was und wie wasser- touristisch in einer Kommune zu entwickeln ist. Der Handlungsrahmen soll als Arbeitsgrundlage der kommunalen Entwicklung dienen und anhand von Kategorisierungen, Zahlen und Beispielen zeigen, welche Realisierungsmöglichkeiten für Kommunen mit einer Wasserfront existieren .
Die Studie hat eine Laufzeit bis Ende August und wird dann vielfältig in der Öffentlichkeit publiziert. Man geht davon aus, dass hierdurch in vielen Kommunen Impulse für die wasser- touristische Entwicklung gesetzt werden.

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