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FH JOANNEUM: Beste Grazer Station bei der Langen Nacht der Forschung

23.11.2009 - (idw) Fachhochschule Joanneum

Bei der Prämierung der besten Stationen bei der Langen Nacht der Forschung 2009 wurde der Studiengang "Informationsmanagement" der FH JOANNEUM mit der "Goldenen Lupe" als Anerkennung für hervorragende Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. Die Station "Was bringt die nächste Generation von Maus, Touchscreen und Tastatur?" begeisterte KommunikationsexpertInnen und BesucherInnen gleichermaßen. Der Studiengang "Luftfahrt/Aviation" wurde ebenfalls mit der "Lupe" für seine Station ausgezeichnet. An jedem der sieben Standorte der Langen Nacht der Forschung 2009 wurden in dieser Woche die besten Stationen prämiert. Am Standort Graz erreichte der Studiengang "Informationsmanagement" der FH JOANNEUM in der Kategorie "Hochschulen und Universitäten" den ersten Platz. Die Station, die sich mit neuen Eingabemöglichkeiten abseits von Maus, Touchscreen und Tastatur beschäftigte, wurde mit der "Goldenen Lupe" und einem Preisgeld von 2.000 Euro ausgezeichnet.
Für die Prämierung waren die Bewertung der Kommunikationsmaßnahmen im Vorfeld durch ExpertInnen sowie das SMS-Voting der BesucherInnen ausschlaggebend.

Alternative Eingabemöglichkeiten
Sprechende Stifte, MP3-Player mit Wassersteuerung und interaktive Glaskugeln machten Technik für die begeisterten BesucherInnen der Station des Studiengangs "Informationsmanagement" erlebbar. Die Installationen sind Teil des heuer gestarteten Femtech-Projekts Touch::Tell::IT und zeigen auf innovative und spielerische Art, welche alternativen Eingabemöglichkeiten es zu Maus und Tastatur gibt. Dabei wird speziell auf genderrelevante Aspekte geachtet.

"Flug" im Forschungssimulator
Auch die Station "Wie 'echt' ist ein Flugsimulator?" des Studiengangs "Luftfahrt/Aviation" der FH JOANNEUM wurde mit der "Lupe" und einem Preisgeld von 500 Euro prämiert. Hier konnten die BesucherInnen in die Welt des Fliegens eintauchen und die Labors für den Bau der Drohne JXP und für Flugzeug-Elektronik, den Vereisungs-Windkanal, den Jet Saab Draken und einen Flugsimulator besichtigen. Ein besonderes Erlebnis war ein "Flug" mit dem Forschungssimulator JFS2, mit dem jede Flugzeug-Eigenschaft gezielt verändert und im Anschluss "erflogen" werden kann.

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