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Physiker zum Stand des Bologna-Prozesses

03.12.2009 - (idw) Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Überwiegend positive Bilanz, doch Warnung vor Verschulung und Plädoyer für freien Zugang zum Masterstudium

Vor dem Hintergrund der Proteste zahlreicher Studierender für bessere Studienbedingungen sprechen sich die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) für einen freien Zugang zum Masterstudium aus. Zudem warnen sie vor der Verschulung des Physikstudiums und übertriebenem Prüfungsdruck. "Dies ist eine Fehlentwicklung", sagt Gerd Ulrich Nienhaus, KFP-Sprecher und im Vorstand der DPG für das Ressort "Bildung und wissenschaftlicher Nachwuchs" verantwortlich. Trotz mancher Kritik zieht Nienhaus eine überwiegend positive Bilanz des "Bologna-Prozesses": "Das Ziel eines europäischen Hochschulraums ist uneingeschränkt erstrebenswert. Was das Physikstudium angeht, zählt Deutschland zu jenen Staaten, die die Bologna-Beschlüsse schon am weitesten umgesetzt haben. Die Umstellung auf Bachelor- und Master-Programme ist nahezu flächendeckend erfolgt, und die neuen Studienangebote werden gut angenommen."

Vollständige Pressemitteilung: http://www.dpg-physik.de/presse/pressemit/2009/dpg-pm-2009-35.html

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