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Forschungsstarke Naturwissenschaften11.12.2009 - (idw) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Das aktuelle CHE-Ranking bestätigt die Forschungsstärke der RWTH Aachen in den Naturwissenschaften
Alle drei Jahre aktualisiert das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) die Forschungsleistungen in ausgewählten Fächern. In dem jetzt veröffentlichten Ranking nimmt die RWTH erneut eine Spitzenposition in den Naturwissenschaften ein.
Damit wurde die RWTH Aachen zum dritten Mal in Folge in den Fächern Chemie, Phy-sik und Mathematik als forschungsstark ausgewiesen. Erstmalig gehörte in diesem Jahr auch die Informatik zu den aufgelisteten Fächern - auch hier zählt die Aachener Hochschule zu den forschungsstarken Universitäten Deutschlands. Darüber hinaus erreichte sie im Fach Biologie bei drei Indikatoren die Spitzengruppe.
Das Abschneiden der RWTH Aachen beim Forschungsranking 2009 bestätigt, dass sich die Hochschule mit dem Zukunftskonzept im Rahmen der Exzellenzinitiative auf dem richtigen Weg befindet, das sich eine Stärkung der Naturwissenschaften auf die Fahnen geschrieben hat.
Ziel des CHE-Forschungsranking 2009 ist es, die entsprechenden Leistungen der deutschen Universitäten transparent zu machen. Dazu wurden die in den Naturwissenschaften, Medizin, Zahnmedizin sowie Pharmazie eingeworbenen Drittmittel, die Anzahl der Promotionen sowie die Publikationen und Erfindungen ermittelt. Auf dieser Grundlage hat das CHE jeweils fachbezogen die forschungsstärksten Universitäten ausgewiesen. Dabei wurden keine einzelnen Rangplätze zugeteilt, sondern als Ergebnis für die einzelnen Indikatoren Spitzengruppen ermittelt.
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