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Wie Kunst entsteht - a tribute to Max Imdahl: Filmpremiere in der RUB13.01.2010 - (idw) Ruhr-Universität Bochum
Mit einer besonderen Veranstaltung läutet die Universitätsbibliothek Bochum das kulturell bedeutsame Jahr 2010 ein: Der Bochumer Filmemacher Christoph Böll stellt sein faszinierendes Filmprojekt "Sehenden Auges" erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Mittelpunkt des Projekts steht der berühmte Kunsthistoriker Max Imdahl mit seinen Visionen und seinem noch heute wirkenden Einfluss auf die Kunstrezeption. Unter dem Titel "Wie Kunst entsteht - a tribute to Max Imdahl" findet die Filmvorführung statt am Donnerstag, 21. Januar, um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der UB (1. Etage).
Bochum, 13.1.2010
Nr. 14
Wie Kunst entsteht - a tribute to Max Imdahl
Premiere: Film von Christoph Böll in der UB
"Sehenden Auges": Hommage an einen großen Kunsthistoriker
Mit einer besonderen Veranstaltung läutet die Universitätsbibliothek Bochum das kulturell bedeutsame Jahr 2010 ein: Der Bochumer Filmemacher Christoph Böll, Alumnus der Ruhr-Universität der frühen Jahre, stellt sein faszinierendes Filmprojekt "Sehenden Auges" erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Mittelpunkt des Projekts steht der berühmte Kunsthistoriker Max Imdahl mit seinen Visionen und seinem noch heute wirkenden Einfluss auf die Kunstrezeption. Unter dem Titel "Wie Kunst entsteht - a tribute to Max Imdahl" findet die Filmvorführung statt am Donnerstag, 21. Januar, um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der UB (1. Etage). Alle Interessierten und die Medien sind herzlich willkommen.
Informationen im Internet
Ausführliche Informationen über die Veranstaltung und den Filmemacher Christoph Böll stehen im Internet unter http://www.ub.rub.de
Hommage in drei Splittern
In drei erstmalig vorgestellten Filmsplittern versucht Christoph Böll - ein Neffe Heinrich Bölls - mit filmischen Mitteln die Wahrnehmung von Kunst zu erklären, durch die das Kunstwerk erst zur Kunst wird. Diese so genannte und von Imdahl begründete Ikonik stellt die Besonderheiten eines jeden einzelnen Kunstwerks in den Mittelpunkt der Rezeption. Christoph Bölls Arbeit ist eine Hommage an einen großartigen Kunsthistoriker und zugleich an diese Stadt, deren Orte der Kunst Bochum als einen würdigen Vertreter der Kulturhauptstadt 2010 zeigen.
Max Imdahl
Max Imdahl, 1925 in Aachen geboren, war seit den Anfangstagen der Ruhr-Universität ab 1965 Professor für Kunstgeschichte bis zu seinem Tod im Oktober 1988. Er baute die Kunstsammlungen der RUB mit ihrer ungewöhnlichen Verbindung von antiker und moderner Kunst aktiv mit auf und leitete viele Jahre die moderne Abteilung des Campusmuseums. An Leben und Werk des Kunsthistorikers, der selbst auch malte, erinnert seit rund 20 Jahren die "Situation Kunst - für Max Imdahl" in Bochum-Weitmar als Dependance der Bochumer Kunstsammlungen.
Weitere Informationen
Gisela Ogasa, Universitätsbibliothek Bochum, Tel. 0234/32-27354, E-Mail: gisela.ogasa@rub.de
Redaktion: Jens Wylkop
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