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UdK Berlin und HfM "Hanns Eisler" vertiefen ihre Zusammenarbeit

27.06.2003 - (idw) Universität der Künste Berlin

Neue Struktur für Neue Musik
UdK Berlin und HfM "Hanns Eisler" vertiefen ihre Zusammenarbeit

Die Universität der Künste Berlin und die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bauen ihre Kooperation weiter aus: Das Institut für Neue Musik wird ab sofort von beiden Hochschulen gemeinsam unterhalten. Ein heute unterzeichneter Vertrag legt fest, dass die UdK Berlin Personal und Infrastruktur des Institutes zur Verfügung stellt, während die HfM "Hanns Eisler" sich zur Hälfte an den laufenden Kosten beteiligen wird. Professoren beider Hochschulen stellen Teile ihres Lehrdeputates dem Institut anteilig zur Verfügung. Der heute beschlossene Ausbau der Zusammenarbeit setzt die langjährige und enge Kooperation der beiden Hochschulen fort, die z.B. durch die Gründung des Kurt-Singer-Institutes für Musikergesundheit im letzten Jahr dokumentiert wird.

Das Gutachten der Expertenkommission zur Zukunft der Berliner Kunsthochschulen hatte im März 2003 die hohe künstlerische Reputation beider Einrichtungen bestätigt, gleichzeitig jedoch zu einer noch engeren Zusammenarbeit aufgerufen. Mit der heute beschlossenen Neustrukturierung des Institutes für Neue Musik haben UdK Berlin und HfM "Hanns Eisler" einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung getan.
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