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Webauftritt der GRS mit mehr Inhalt und neuer Technik

12.04.2010 - (idw) Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH

(Köln, 12.04.2010) Die GRS hat ihre überarbeitete Webseite freigeschaltet. Unter www.grs.de erwarten die Besucher neben aktuellen Meldungen auf der Startseite eine neue Publikationsdatenbank und erweiterte Inhalte zu den Arbeitsfeldern und Projekten der GRS auf der Basis eines neuen Content Management Systems (CMS).

Nach dem Relaunch der GRS-Webseite Anfang 2008, dessen Schwerpunkt auf der Einführung eines moderneren und nutzerfreundlicheren Designs lag, hat 2010 der Ausbau der Inhalte und der Wechsel auf ein neues CMS im Mittelpunkt der Änderungen gestanden.

Die Startseite des GRS-Webauftritts wurde um den News-Bereich "Aktuelles aus der GRS" ergänzt. Hier werden Neuigkeiten aus den Arbeitsfeldern Reaktorsicherheit, Entsorgung und Strahlenschutz veröffentlicht, aber auch aktuelle Informationen aus dem Unternehmen.

Die neue Publikationsdatenbank enthält nahezu alle seit 1977 veröffentlichten GRS-Berichte. Sie ermöglicht dem Besucher einen schnellen Zugriff auf die Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre. Eine Suchfunktion erlaubt das Auffinden von Berichten über Schlagwörter, Autoren, Jahreszahlen oder die Art des Berichts.

Die dritte Änderung betrifft das inhaltliche Fundament der Webseite. Die um Beiträge zu neuen Projekten und umfassendere Beschreibungen der GRS-Arbeitsfelder erweiterte Struktur ermöglicht einen noch transparenteren Einblick in die Forschungs- und Sachverständigenorganisation.


Zur GRS

Die GRS ist eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten nukleare Sicherheit und Entsorgung radioaktiver Abfälle. Auf diesen Gebieten ist die GRS Deutschlands zentrale Fachinstitution. Die GRS arbeitet unabhängig von Gewinnorientierung und fachlichen Weisungen.

Hauptauftraggeber der GRS sind das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesforschungsministerium, das Auswärtige Amt sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Wichtigster internationaler Auftraggeber ist die Europäische Kommission. Gegenwärtig beschäftigt die GRS über 450 Mitarbeiter, darunter rund 350 Wissenschaftler und Ingenieure unterschiedlicher Fachrichtungen.
Weitere Informationen: http://www.grs.de/ - GRS-Startseite http://www.grs.de/de/german-publications - GRS-Publikationsdatenbank http://www.grs.de/reaktorsicherheit - Beispiel GRS-Arbeitsfeld Reaktorsicherheit
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