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Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Kooperation mit Japanischer IHK

10.05.2010 - (idw) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Dank einer Kooperationsvereinbarung mit der Japanischen Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (JIHK) gibt es an der Heinrich-Heine-Universität ab sofort zwei neue Stipendien für ein Studium in Japan. Dank einer Kooperationsvereinbarung mit der Japanischen Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (JIHK) gibt es an der Heinrich-Heine-Universität ab sofort zwei neue Stipendien für ein Studium in Japan. Der JIHK gehören fast 300 Unternehmen aus NRW an, insgesamt zählt sie über 500 Mitglieder aus ganz Deutschland.
Das Konzept: Die Universität hat für japanische Firmenangestellte, die nach Düsseldorf versetzt werden, ein Weiterbildungsangebot an ihrer Business School (DBS) zusammengestellt. Dieses Programm bereitet die japanischen Angestellten praxisnah für ihre Arbeit in Deutschland vor.
Ein Teil der Kursgebühren, die von den japanischen Firmen bezahlt werden, kommt künftig in Form von Stipendien direkt den Studierenden der Universität zugute; sie können sich so einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan finanzieren.
Der Grundstein für die Kooperation wurde letztes Jahr bei einem Treffen des Rektors der Universität, Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper, mit den wichtigsten Vertretern der japanischen Community in Düsseldorf gelegt. Bei diesem Gespräch entstand die Idee, die dann von Dr. Michiko Mae, Professorin am Institut für Modernes Japan, initiiert und weiter entwickelt wurde. Das Projekt erhielt sofort die Unterstützung des damaligen japanischen Generalkonsuls, Shin Maruo, und des Präsidenten der JIHK, Tokio Kawashima.
Das Projekt, das in Kürze startet, bringt für beide Seiten Gewinn: Die japanischen Angestellten werden in die deutsche Sprache und Kultur eingeführt und lernen insbesondere, wie sich die Arbeit im deutschen Wirtschaftsumfeld von der in ihrem Heimatland unterscheidet. Und für die rund 600 Studierenden des Fachs Modernes Japan in Düsseldorf gibt es nun eine Möglichkeit mehr, den für ihr Studium wichtigen Aufenthalt in Japan zu finanzieren.
Freut sich Rektor Prof. Piper: Diese Kooperation ist beispielhaft für das Zusammenwirken der japanischen Unternehmerschaft und der Heinrich-Heine-Universität!

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