Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Mai 2013 

Fußball als transkulturelles Phänomen: Diskussion mit Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn

09.06.2010 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

Das sportliche Großereignis des Jahres findet vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 in Südafrika statt: Die Fußball-Weltmeisterschaft wird hunderttausende Fans in den Stadien und über eine Milliarde Menschen vor den Fernsehern zusammenführen. Warum aber ist Fußball weltweit so attraktiv? Worin besteht das Integrations- und Konfliktpotenzial des Spiels und welche kulturelle, gesellschaftliche und politische Bedeutung hat der Fußball in Afrika, Südamerika und Europa? Diese und weitere Fragen diskutieren Susann Baller, Annike Krahn, Claus Leggewie und Jürgen Mittag am 20. Juni 2010 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI). Im Anschluss folgt ein Academic Viewing des Spiels Brasilien gegen die Elfenbeinküste.

Moderation: Prof. Dr. Claus Leggewie, Politikwissenschaftler und Direktor des KWI

DiskutantInnen:
Annike Krahn ist Studentin der Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sportmanagement an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Erfolge mit der Fußball-Nationalmannschaft: Fußballweltmeisterin 2007, Olympia-Dritte 2008, Europameisterin 2009. Ihre Erfolge mit dem FCR Duisburg: UEFA Womens Cup-Siegerin 2009, Pokalsiegerin 2009 und 2010.

Dr. Susann Baller ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für afrikanische Geschichte der Universität Basel. Ihr aktuelles Lehr- und Ausstellungsprojekt heißt Fields of Play Fußball in Kapstadt. Publikationen (Auswahl): Spielfelder der Postkolonie. Jugendpolitik, Fußball und Stadtgeschichte im Senegal, 1950-2008 (Dissertation), (Hg.) The Other Game: The Politics of Football in Africa, Hamburg 2006.

Dr. Jürgen Mittag ist Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen und der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets. Publikationen (Auswahl): (Hg. mit Walter Tokarski, Karen Petry und Michael Groll) A Perfect Match. Sport and the European Union, Maidenhead 2009, (Hg. mit Jörg-Uwe Nieland) Das Spiel mit dem Fußball. Interessen, Projektionen und Vereinnahmungen, Essen 2007.

Datum: 20. Juni 2010, 18:30 Uhr (ab 20:30 Uhr Academic Viewing des Spiels Brasilien gegen die Elfenbeinküste)
Ort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Goethestraße 31, 45128 Essen

Die Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldung bis zum 17. Juni bei
Ursula Sanders, KWI, Tel. 0201/7204-154, ursula.sanders@kwi-nrw.de

Kontakt:
Magdalena Schaeffer, Pressesprecherin, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI),
Tel. 0201 7204 -152, magdalena.schaeffer@kwi-nrw.de.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
http://www.kulturwissenschaften.de/home/veranstaltung-302.html
http://www.kulturwissenschaften.de/home/veranstaltung-302.html

Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist das Forschungskolleg der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), zu der sich die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zusammengeschlossen haben. Seine Aufgabe ist die Förderung hervorragender interdisziplinärer Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern. Das KWI erforscht die Grundlagen der modernen Kultur praxisnah und mit Blick auf aktuelle relevante gesellschaftliche Fragen. Derzeit stehen die Themenfelder kollektive Erinnerung, kulturelle Vielfalt der Weltgesellschaft, soziale Verantwortung und kulturelle Aspekte des Klimawandels im Mittelpunkt. Mit seinen Veranstaltungen sucht das KWI den Dialog mit einer breiteren Öffentlichkeit, es unterhält enge Partnerschaften mit Kultureinrichtungen und Medien.


uniprotokolle > Nachrichten > Fußball als transkulturelles Phänomen: Diskussion mit Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/198913/">Fußball als transkulturelles Phänomen: Diskussion mit Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn </a>