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Start der Internationalen Graduiertenschule der BTU Cottbus am Montag, 28. Juni 2010

21.06.2010 - (idw) Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Wissenschaftlicher Nachwuchs steht im Fokus der Forschungsförderung an der BTU Cottbus. Die Internationale Graduiertenschule (IGS) der BTU Cottbus startet am Montag, 28. Juni 2010 mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung. Festredner ist Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der über das Thema Zwischen Museumsinsel und Humboldt-Forum: Weltkulturerbe und Zukunftsperspektiven der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sprechen wird.
Mehr als 40 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Ländern und Fachdisziplinen werden zum offiziellen Start der BTU-Graduiertenschule erwartet. Sie werden im Rahmen der strukturierten Doktorandenausbildung an der BTU in den nächsten Jahren an ihren Promotionen arbeiten mit dem Ziel, den Dr.- bzw. PhD-Titel zu erwerben.
Die Promotionsthemen sind eng verknüpft mit den Forschungsschwerpunkten der BTU. Die Einbindung von hochqualifiziertem Nachwuchs in die Forschungsaktivitäten wird die weitere Profilierung der Universität entscheidend stärken und erheblich zur nationalen und internationalen Sichtbarkeit der Forschung an der BTU beitragen.
Die Forschungsschwerpunkte der BTU sind in der IGS durch fünf Fachklassen repräsentiert:
Fachklasse 1: ZUSYS Dependable Hardware / Software Systeme
Fachklasse 2: Historische Baukultur
Fachklasse 3: Fertigungsgerechtes Design mit strukturierten Halbzeugen DESTRUKT
Fachklasse 4: Angewandte Ökosystemforschung und Landschaftswandel
Fachklasse 5: Heritage Studies
Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bearbeiten die unterschiedlichsten Forschungsthemen, wie z. B. Softwarebasierte Hierarchische Selbstreparaturverfahren, Verloren ist nur, was wir aufgegeben haben Denkmalpflege in der DDR oder Landschaftswandel und hydrologische Systeme. Der größte Teil der Doktoranden wird über ein Stipendium der IGS finanziert.

Hintergrund
Das Stipendienprogramm wurde auf der Grundlage der Zielvereinbarungen eingerichtet, die die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch mit dem Präsidenten der BTU Cottbus, Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Ende vorigen Jahres für die Jahre 2010 bis 2012 abgeschlossen hatte.
Die Hochschulleitung der BTU Cottbus hat sich ganz bewusst dazu entschlossen, Mittel von über einer Million aus dieser Zielvereinbarung für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zur Verfügung zu stellen, um den ausgezeichneten Ruf der Universität auf diesem Gebiet zu stärken und die BTU als Ort der fokussierten Spitzenforschung international weiter bekannt zu machen. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind die entscheidenden Träger der universitären Forschung. Ihre Qualifizierung gehört zu den wichtigsten Zielen unserer Universität, für deren hohe wissenschaftliche Reputation sie später einmal als Botschafter tätig sein werden.

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