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Erstes Entrepreneurship-Dinner der Ostfalia

21.06.2010 - (idw) Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Gründungskultur der Hochschule soll gefördert werden

Mit rund 8.000 Studierenden existiert an der Ostfalia Hochschule ein großes Potenzial an Existenzgründern. Um ihnen den Weg in die eigene berufliche Selbstständigkeit aufzuzeigen, sie zu fördern und zu begleiten, trafen sich rund 20 Professoren der Hochschule vor wenigen Tagen zum Informations- und Erfahrungsaustausch sowie zur Entwicklung neuer Ideen zum ersten Entrepreneurship-Dinner der Ostfalia. Gemeinsam mit dem Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink hatten die Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Ostfalia, Prof. Dr. Rosemarie Karger, und Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, in den historischen Saal des Rathauses eingeladen. Für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien und der nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen müssen aus innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmungen werden. Unternehmer und besonders junge Gründer sind der Motor für wirtschaftliche Dynamik, für Wachstum, Innovation und Wettbewerb in unserer Gesellschaft. Junge Leute mit kreativen Ideen, die Mut zum Risiko haben, die Herausforderungen suchen und gern unausgetretene Wege beschreiten - sie sind der unternehmerische Nachwuchs, den wir brauchen und fördern sollten, wo immer es nur geht., so Vizepräsidentin Karger.

Bereits seit Jahren werden gründungswillige Studierende bzw. Absolventen von der Hochschule gefördert und durch diverse Hochschuleinrichtungen und
-partner unterstützt. So bietet das Institut für Entrepreneurship eine Intensivbetreuung in der ersten Phase der Existenzgründung und hält Räumlichkeiten im so genannten Inkubator vor. Darüber hinaus ist nach der Gründung eine Ansiedlung auf dem Hochschulcampus in Zusammenarbeit im Technischen Innovationszentrum (TIW e.V.) möglich. Bei einer Expansion des Jungunternehmens unterstützt die städtische Wirtschaftsförderung die Ansiedelung in eines der Gewerbegebiete der Stadt. Das ist für einen Hochschulstandort keinesfalls selbstverständlich, aber essentiell wichtig, betonte Bürgermeister Thomas Pink.

Das Institut für Entrepreneurship hat ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren entwickelt. Ein wichtiger Baustein ist nach Auffassung von Professor Asghari die Sensibilisierung der Professorenschaft. Mit Hilfe des Entrepreneurship Dinners fördern wir die Gründungskultur der Ostfalia insgesamt und werden aus den gemeinsam diskutierten Ideen und Anregungen neue Maßnahmen und Projekte ableiten.

Erste konkrete Beispiele lieferte bereits das Entrepreneurship-Dinner in Form zweier Gründungsprojekte in Wolfsburg und Suderburg. Sie werden künftig von Asgharis Institut unterstützt. Weiteres Potenzial wird im Bereich Social Entrepreneurship (Existenzgründung im Sozialen Sektor) durch die Verlagerung der Fakultät Soziale Arbeit von Braunschweig nach Wolfenbüttel gesehen.
Weitere Informationen: http://www.institut-entrepreneurship.de/
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