Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 26. November 2014 

TU Berlin: Mit Elektromotor über den Hockenheimring

19.07.2010 - (idw) Technische Universität Berlin

Mit Elektromotor über den Hockenheimring
TU-Studierende entwickelten einen Formelrennwagen mit alternativem Antrieb / Einladung zum Roll-out von zedX am 27. Juli 2010

Es ist eine Premiere. Studierende der TU Berlin haben einen Rennwa-gen entwickelt, der mit einem Elektromotor angetrieben wird. Der TU-Flitzer heißt zedX Vision und die Buchstaben stehen für Zero Emis-sion Drive Null-Emissions-Antrieb. Nach 10-monatiger Entwicklung und mit Unterstützung der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V. wird der Formelrennwagen nun der Öffentlichkeit gezeigt.

Zur Präsentation möchten wir Sie herzlich einladen:

Zeit: Donnerstag, 29. Juli 2010, 18.00 Uhr (Roll-out)
Ort: Fachgebiet Kraftfahrzeuge, Gustav-Meyer-Allee 25, Gebäude TIB 13.5, 13355 Berlin

Journalistinnen und Journalisten werden gebeten, sich für die Veran-staltung über E-Mail an philipp.kahle@zedx.de anzumelden.

Der Rennwagen wurde von TU-Studierenden innerhalb des Konstruktionswettbewerbes Formula Student Germany entwickelt. Das Ziel, als erstes Berliner Team mit einem Elektrorennwagen bei den jährlichen studentischen Rennen auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg anzutreten, ist erreicht. Vom 4. bis zum 8. August wird der Elektrorennwagen dort an den Start gehen und sich mit 15 weiteren elektrisch angetriebenen Rennwagen messen.

Der Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit hat sich das 18-köpfige Team nicht nur hinsichtlich der Entwicklung eines alternativen Antriebs verschrieben. Wir wollten das an jeder Stelle des Projektes umsetzen, sagt Philipp Kahle, Student der Kraftfahrzeugtechnik. So kommt nicht nur die Energie für den Rennwagen selbst aus Ökostrom. Grün ist auch die Energie für die Fertigung sowie für den Betrieb von Einrichtungen wie zum Beispiel das Büro. Darüber hinaus sind alle Karosserieteile aus einem Naturfaserverbundwerkstoff, fixiert durch einen ökologisch verträglichen Harz.

Bei unserem Projekt geht es um mehr als den Sieg auf dem Hockenheim-ring. Wir wollen zeigen, dass nachhaltiger Motorsport möglich, bezahlbar und vor allem wettbewerbsfähig und innovativ sein kann, so Philipp Kahle.

1818 Zeichen

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Philipp Kahle, Fachgebiet Kraft-fahrzeuge, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin, Tel.: 0176-23 175 007, E-Mail: philipp.kahle@zedx.de, www.zedx.de

Die Medieninformation zum Download:
www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/

EIN-Blick für Journalisten Serviceangebot der TU Berlin für Medienvertreter:
Forschungsgeschichten, Expertendienst, Ideenpool, Fotogalerien unter:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
Weitere Informationen: http://www.zedx.de http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608 http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/
uniprotokolle > Nachrichten > TU Berlin: Mit Elektromotor über den Hockenheimring
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/201409/">TU Berlin: Mit Elektromotor über den Hockenheimring </a>