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FFF-Nachwuchsförderung für Filmstudenten der MHMK: erster Antrag bewilligt

21.07.2010 - (idw) Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation

Der Aufsichtsrat des FFF Bayern hat zwei wesentliche Änderungen bei der Nachwuchsförderung beschlossen: Die Erhöhung der Fördermittel auf 1,6 Mio. und die Antragsberechtigung von Absolventen der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) in München. Damit sind neben Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film München die Absolventen einer weiteren bayerischen Hochschule antragsberechtigt. Gefördert werden Abschluss- und Erstlingsfilme. Bei der ersten Vergabesitzung am 14. Juli 2010 wurde der Förderantrag für Ina Spangs Drama Hanna bewilligt. Der Etat der FFF Nachwuchsförderung betrug bisher 1,2 Mio. und wurde um 400.000,- , auf nun 1,6 Mio. aufgestockt. Davon sind 850.000,- für Erstlingsfilme, 600.000,- für Abschlussfilme und 150.000,- für Andere Nachwuchsfilme vorgesehen. Erstmalig erhält nach den neuen FFF-Richtlinien im Nachwuchsbereich ein Projekt der Macromedia Hochschule in München Förderung vom FFF Bayern: Ina Spangs kafkaeskes Drama Hanna über den reflexiven Gedankenprozess eines Reisenden. Im Gegensatz zu anderen Filmhochschulen schließen die Studierenden der MHMK ihr Filmstudium regulär bereits nach sechs Semestern ab. Studiengangleiter Prof. Mathias Allary: Wir freuen uns sehr über die Berechtigung, beim FFF Bayern Anträge auf Abschluss- und Erstlingsfilmförderung stellen zu dürfen. Sie belegt das Vertrauen in die Qualität der filmischen Ausbildung an der MHMK und in die Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten unserer Studierenden, die nach vergleichsweise kurzer Zeit ihre Abschlussfilme realisieren. Der Regieprofessor wertet es als erfreuliches Signal, dass gleich bei der ersten Einreichung ein Abschlussfilm gefördert wird.

FFF Bayern Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer: Durch die Erhöhung der Mittel im Bereich der Nachwuchsförderung werden wir dem wachsenden Antragsdruck aus dem Umfeld der Münchner Filmhochschulen gerecht. Damit werden aber auch die Erfolge unserer bisherigen Nachwuchsarbeit und der jungen bayerischen Filmemacher honoriert. Im Zuge der Mittelerhöhung wurde der Kreis der Antragsteller erweitert es sind nun erstmalig neben den Absolventen der HFF München auch die Absolventen der MHMK in München antragsberechtigt. Wir sind auf die zusätzlichen Einreichungen gespannt und wünschen uns, dass diese genauso erfolgreich im Kino, im Fernsehen und auf Festivals laufen werden.

Die geänderten Richtlinien und Merkblätter mit allen Details sowie die neuen Antragsformulare stehen unter www.fff-bayern.de zur Verfügung. Anträge von MHMK-Studenten sind der Herstellungsleiterin der MHMK, Doris Wedemeier, vorzulegen. Ansprechpartner beim FilmFernsehFonds Bayern sind die Nachwuchs-Förderreferentinnen Lisa Giehl und Julia Rappold (ab 1.9.2010).

Medienkontakt: Jessica Schallock, j.schallock-macromedia.de, 089.544 151-873

Über die MHMK: Die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) ist Deutschlands führende private Hochschule für Medien und Kommunikation. Mit etwa 1.500 Studierenden und über 50 Professoren ist sie an fünf Standorten in den deutschen Medienstädten München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin vertreten. Als entscheidendes Plus bildet die MHMK die Studierenden nicht nur fachlich und methodisch aus, sondern fördert sie individuell in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Bachelor- und Masterstudiengänge decken das gesamte Spektrum der Konzeption, Gestaltung, Produktion und das Management von Medien ab. In den vier Bachelor-Studiengängen Digitale Medienproduktion, Film und Fernsehen, Journalistik und Medienmanagement können die Studierenden jeweils aus einem breiten Spektrum an Vertiefungsrichtungen wählen. Die Master School folgt in den englischsprachigen Studiengängen Media and Design sowie Media and Communication Management didaktisch dem angloamerikanischen Bildungsprinzip und bietet den direkten Einstieg in eine internationale Karriere. Alle Studiengänge sind durch die Akkreditierungsagenturen FIBAA bzw. Acquin zertifiziert. Im Bachelor- und im Masterprogramm ist das Studieren auch berufsbegleitend möglich.


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