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Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium an der Hochschule Lausitz zu Gast

19.08.2010 - (idw) Hochschule Lausitz (FH)

Über die Potenziale der Hochschule Lausitz im Bereich Forschung und Entwicklung informierte sich der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Henning Heidemanns. Gemeinsam mit der Leiterin der Abteilung 1 im Wirtschaftsministerium, Regine Weiden, besuchte er die Hochschule am 12. August 2010 an ihrem Studienort Senftenberg. Im Mittelpunkt eines Arbeitsgespräches mit dem Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Günter H. Schulz und dem Kanzler, Volker Schiffer, standen die aktuelle und künftige Rolle der Hochschule Lausitz in den Branchenkompetenzfeldern des Landes und die stärkere Nutzung der anwendungsorientierten Forschung für die Wirtschaftsentwicklung der Region Südbrandenburg.

Die im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) von KMU als Partnerin besonders nachgefragte Hochschule versucht gemeinsam mit dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Senftenberg, für den Technologietransfer im Umfeld der Hochschule noch bessere Bedingungen zu schaffen.

Während eines Campusrundganges und bei Laborbesuchen machten sich der Staatsekretär und die Abteilungsleiterin mit der modernen Forschungsinfrastruktur und mehreren zukunftsweisenden Forschungsprojekten der Hochschule vertraut. Sie zeigten großes inhaltliches Interesse, sodass es zu einem umfangreichen Informations- und Meinungsaustausch kam.

Erhebliches Ausgründungspotential besitzen nach Meinung des Präsidenten sowohl die von der Hochschule mit Mitteln des Konjunkturpakets II und eines Kooperationsprojektes der Großen FuE-Richtlinie des Landes forcierte Forschung zur stofflichen und energetischen Verwertung von Algenbiomasse als auch die von den Professoren Anderer und Küpper vorgestellten Arbeiten zur Knorpelregeneration sowie Immortalisierung von Herzmuskel- und Leberzellen.

Abschließend erklärten beiden Seiten den Wunsch, den begonnen Dialog zur zukunftsfähigen Profilierung der Energieregion Lausitz weiterführen zu wollen.

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