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ZBW 2010 Partner der internationalen I-KNOW in Österreich

23.08.2010 - (idw) Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften

I-KNOW - DER Vernetzungskongress für Wirtschaft und Wissenschaft - feiert mit der ZBW sein 10-jähriges Jubiläum I-KNOW begeistert mit den Themen Wissensmanagement, Enterprise 2.0, Soziale Medien, Semantische Technologien und Future Internet wieder mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Dieses Jahr legt die I-KNOW die Messlatte abermals höher, wenn es darum geht, die zunehmende Konvergenz von Wissensmanagement, Web 2.0 und Semantische Technologien wissenschaftlich fundiert für die Praxis Gewinn bringend aufzubereiten. Als Partner 2010 erstmalig mit dabei: Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW). 400 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen für den enormen Zuspruch der I-KNOW in Wissenschaft und Wirtschaft. Wieder glänzt auch die I-KNOW 2010 mit renommierten internationalen Keynotern. Vier englischsprachige Keynotes bilden das Leitgerüst um über 100 deutsch- und englischsprachige Vorträge aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Marti A. Hearst (Professor School of Information UC Berkeley, USA) nimmt in ihrem Vortrag die moderne Suchmaschinenlandschaft umfassend unter die Lupe. Sie stellt neue Ideen und Trends vor und leitet ab, wie der Suchmaschinenmarkt in Zukunft aussehen wird. Im Kontext der aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Google und China wird in diesem Vortrag ein hochbrisantes Thema adressiert.
Peter A. Gloor (Spitzenforscher am Center for Collective Intelligence at MITs Sloan School of Management, USA) gewährt in seiner Keynote umfassende Einblicke in sein aktuelles Buch zu kollaborativen Netzwerken. Durch die Nutzung kollaborativer Netzwerke soll die Produktivität von Wissensarbeiter/inne/n in Organisationen gesteigert werden. Solche Netzwerke schaffen eine Struktur, welche Kreativität und den reibungslosen Austausch von Ideen fördert. Die rasant steigende Anzahl an Ideenwettbewerben im Web unterstreicht die Bedeutung dieses Themas.
Márta Nagy-Rothengass (Leiterin des Bereiches European Commission DG Information Society and Media Unit Technologies for Information Management, Luxembourg) gibt in ihrer Keynote einen detaillierten Überblick über zukünftige Aktivitäten der Europäischen Kommission im Umfeld Semantische Technologien und verteiltes Wissensmanagement.
Rafael Sidi (Vizepräsident für Product Management für Science Direct, Elsevier) berichtet über die Ergebnisse einer Langzeitstudie, bei der 3000 Wissenschaftler/innen zu Aspekten befragt wurden, welche die Forschung der Zukunft maßgeblich prägen werden. Vor allem wollte Elsevier herausfinden, welche Such- und Retrievaltools benötigt werden, und wie Wissenschaftler/innen besser miteinander vernetzt werden können

Im deutschsprachigen I-KNOW Praxisforum werden 2010 wieder einige Highlights durch renommierte Experten aus Industrie und Wissenschaft präsentiert. Die ZBW ist durch Dr. Timo Borst mit dem Thema Integration von Normdaten in Bibliotheksanwendungen auf der Basis von Webservices mit Semantic Web-Technologie vertreten.

Ein weiteres Highlight im Konferenzprogramm der I-KNOW 2010 ist die deutschsprachige Podiumsdiskussion Digitale Medien Revised. Klaus Tochtermann, Direktor der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Professor für Medieninformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, stellt als Moderator dieser Podiumsdiskussion das Thema Thematische Informationsangebote im Internet zur Diskussion.

Über die I-KNOW
Die I-KNOW (http://www.i-know.at) findet vom 1.- 3. September 2010 zum zehnten Mal in Graz statt. Sie ist mit rund 400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine der größten und bedeutendsten Tagungen für Wissensmanagement und Wissenstechnologien in Europa. Neben einem englischsprachigen, wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsprogramm bietet das I-KNOW Praxisforum Führungskräften, IT-Entscheider/inne/n, Wissens-, Personal- und Medienmanager/innen, Analyst/innen, Technology Consultants und Investoren ein umfassendes Repertoire an deutschsprachigen Praxisvorträgen aus der Wirtschaft. Im Rahmen der Tagung findet auch eine begleitende Ausstellung statt.

Über die ZBW:
Die ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist mit über vier Millionen Publikationen in gedruckter und elektronischer Form und 27.300 abonnierten Zeitschriften die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Die Bibliothek sammelt neben wirtschaftswissenschaftlicher Literatur und Fachinformation aus aller Welt auch Fachbücher, Zeitschriften und digitale Medien aus der Managementpraxis.

Zu den ZBW-Online-Lösungen zählen das Portal EconBiz (www.econbiz.de), der Dokumentenserver EconStor (www.econstor.eu) und der Auskunftsdienst EconDesk (www.econdesk.eu).

Pressekontakt:

DR. DOREEN SIEGFRIED

Leiterin der Stabstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
D-24105 Kiel
T: +49 [0] 431. 88 14-455
F: +49 [0] 431. 88 14-520
E: d.siegfried@zbw.eu

Standort Hamburg:
Neuer Jungfernstieg 21
D-20354 Hamburg

www.zbw.eu
Weitere Informationen: http://www.zbw.eu http://i-know.tugraz.at
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