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Darmstädter Diskussionen 2. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen23.08.2010 - (idw) Technische Universität Darmstadt
Die Darmstädter Diskussionen versammeln unter der Leitung von Marion Boos (TU Darmstadt), Stefan Krmnicek (University of Leicester) und Sven Page (TU Darmstadt) vom 1. bis 4. September 2010 geballte Kompetenz zu allen Fragen der Antike: 37 Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, den Niederlanden und Australien treffen sich in Darmstadt zum offenen Austausch und interdisziplinären Dialog.
Im Gegensatz zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe ermöglichen die jährlich stattfindenden "Darmstädter Diskussionen", thematische Erfahrungen im eigenen Fachkreis auszutauschen und auch die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen zu reflektieren. Unter den diesjährigen Teilnehmern des interdisziplinären und internationalen Doktorandenkolloquiums finden sich Althistoriker ebenso wie Philologen oder Archäologen, die Vortragsthemen lauten unter anderem "Sophisten als 'Banausen'", "Das Greisenalter in der griechischen Bildwelt", "Römische Thermen als Zentren der Sorge um sich selbst" oder "Orientalische Kulte im römischen Reich".
Beginn der Veranstaltung ist am Mittwoch, 1. September 2010 um 13 Uhr im Gebäude L3 01/91 auf dem Campus Lichtwiese (El-Lissitzky-Str. 1, 64287 Darmstadt).
Die Darmstädter Diskussionen werden von der TU Darmstadt (Fachgebiet Klassische Archäologie und Alte Geschichte), der Fritz-Thyssen-Stiftung, der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft und der Wissenschaftsstadt Darmstadt gefördert und finden in diesem Jahr das zweite Mal statt.
Weitere Informationen:
http://www.darmstaedter-diskussionen.de - Programm und weitere Informationen
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