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Tagung: Philosophie der Antike

09.09.2010 - (idw) Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Wie befasst sich die Wissenschaft mit der Philosophie der Antike? Wer sich für diese Frage interessiert, sollte vom 28. September bis 2. Oktober an die Universität Würzburg kommen. Hier veranstaltet die Gesellschaft für antike Philosophie ihr alle drei Jahre stattfindendes Symposium diesmal zum Thema Argument und literarische Form in antiker Philosophie. Die Tagung möchte neben Philosophen und Philologen auch Interessierte von außerhalb der Universitäten ansprechen, etwa Lehrkräfte aus Schulen. Ausgerichtet wird sie vom Lehrstuhl für Klassische Philologie I (Schwerpunkt Gräzistik). Dessen Inhaber, Professor Michael Erler, ist derzeit Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie.

Ein Forschungsschwerpunkt am Lehrstuhl von Professor Erler ist das Verhältnis von antiker Literatur und Philosophie. Darum befasst sich die Tagung auch mit dem philologisch-literarischen Aspekt als einer Manifestation der antiken Philosophie.

Eröffnung mit Staatsminister Heubisch

Eröffnet wird die Tagung am Dienstag, 28. September, um 18 Uhr in der Neubaukirche. Grußworte sprechen Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Universitätspräsident Professor Alfred Forchel, Professor Ulrich Konrad, Dekan der Philosophischen Fakultät I, und Michael Erler.

Den Eröffnungsvortrag hält Carlos Steel aus Leuven (Belgien). Sein Thema: Surface reading and deeper meaning. On Aristotle reading Plato and Platonists reading Aristotle.

Die Tagungsgebühr beträgt 20 Euro (10 Euro für Studierende). Mitglieder der Gesellschaft für antike Philosophie können kostenlos teilnehmen. Anmeldungen sind bis 27. September an Professor Erler zu richten, anmeldung@ganph2010.de. Spontane Teilnehmer sind ebenfalls willkommen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Kongress.

Gesellschaft für antike Philosophie

Die Gesellschaft für antike Philosophie wurde 1999 in München gegründet. Sie möchte die philosophische, philologische und althistorische Beschäftigung mit der Philosophie der Antike fördern, bündeln und gegenüber der Öffentlichkeit, den Universitäten und Schulen, anderen Bildungseinrichtungen und Förderinstitutionen vertreten. Dies tut sie in der Überzeugung, dass eine Auseinandersetzung mit Werken der griechischen und römischen Antike auch heute noch wertvolle Erfahrungen und Einsichten vermitteln kann.

Kontakt

Prof. Dr. Michael Erler, Lehrstuhl für Klassische Philologie I (Gräzistik) der Universität Würzburg, Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie, T (0931) 31-82820, info@ganph2010.de

Homepage der Tagung: http://www.ganph2010.de
Anhang
Programm der Tagung "Philosophie der Antike"
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