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Claussen Simon Stiftung verleiht "Preis für Mentorship" an der Bucerius Law School

15.10.2010 - (idw) Bucerius Law School, Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH

Am Dienstag, den 19. Oktober um 18.30 Uhr verleiht die Claussen Simon Stiftung im Auditorium der Bucerius Law School in Hamburg den diesjährigen Preis für Mentorship. Mit dem Preis zeichnet die Claussen Simon Stiftung bereits zum zehnten Mal Wissenschaftler aus, die ihre Aufgabe als Betreuer und Förderer des wissenschaftlichen Nachwuchses nach dem Urteil der eigenen, ehemaligen Doktoranden in vorbildlicher Weise wahrgenommen haben.

Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Bernd Kniehl, Professor für Theoretische Physik mit Schwerpunkt Phänomenologische Physik der Universität Hamburg. Vorgeschlagen wurde Prof. Kniehl von seinem ehemaligen Doktoranden Dr. Mathias Butenschön, der auch die Laudatio halten wird. Der jeweilige Preisträger ist verpflichtet, die Preissumme zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu verwenden. Im letzten Jahr ging der Preis für Mentorship an die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Irene Neverla von der Universität Hamburg.

Georg Joachim Claussen, Vorstandsvorsitzender der Claussen Simon Stiftung, über den Preis für Mentorship: Lehre muss an unseren Hochschulen wieder einen höheren Stellenwert bekommen. Der Preis für Mentorship soll mehr Hochschullehrer animieren, sich für ihren akademischen Nachwuchs einzusetzen.

Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School: Wir freuen uns sehr, dass die Claussen Simon Stiftung diesen wichtigen Preis bei uns an der Bucerius Law School vergibt. Vorbildliche Betreuung und eine intensive Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gehören an der Bucerius Law School zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren insofern ist sie der ideale Ort für eine derartige Ehrung. Herzliche Glückwünsche an Professor Kniehl!

Intelligenz von der Wiege bis zur Bahre die Festrede

Festredner des Abends ist der Marburger Intelligenzforscher Prof. Dr. Detlef H. Rost. Rost ist Professor für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Philipps-Universität Marburg. Er leitet das seit 1987 laufende Marburger Hochbegabtenprojekt, eine der Größten Längsschnittstudien zur Entwicklung Hochbegabter und Hochleistender in Europa, sowie die 1999 gegründete Begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN. Sein 2009 erschienenes Buch Intelligenz. Fakten und Mythen lobte die Frankfurter Allgemeine Zeitung als politisch wenig korrekt, dafür aber aufklärend.

Die Claussen Simon Stiftung wurde 1981 von Georg W. Claussen, dem damaligen Aufsichtsrats- und langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Hamburger Beiersdorf AG, anlässlich des 100. Jahrestages der Unternehmensgründung eingerichtet. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei die Förderung der Wissenschaft und ihres Nachwuchses im Raum Hamburg. Der wissenschaftliche Stiftungszweck wird unter anderem durch die Unterstützung junger Menschen im Rahmen von Forschungsprojekten aller Fachrichtungen verwirklicht, dazu gehört auch die Gewährung von Stipendien an besonders Begabte. Weitere Informationen über die Claussen Simon Stiftung sind im Internet unter www.claussen-simon-stiftung.de erhältlich.

Pressekontakt Preis für Mentorship:
Sabine Hengesbach
in medias PR
Tel.: (040) 39 82 09 11
Fax: (040) 39 82 09 20
mentorshippreis@inmediasPR.de
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