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Krone für Technikzentrum der Fachhochschule München

19.07.2003 - (idw) Fachhochschule München

Richtfest an der Loth-/Heßstraße für den größten Neubau der bayerischen FH-Geschichte

Das Technikzentrum der FH München feiert Richtfest. Auf insgesamt 66.000 qm entsteht ein Großgebäude, dessen modern ausgestattete Labors höchste Ausbildungsstandards garantieren. Anlässlich des Richtfestes hob Wissenschaftsminister Hans Zehetmair die "herausragenden Rahmenbedingungen für eine qualifizierte Ausbildung von Ingenieuren und Informatikern" hervor. Der Neubau wird nach Entwürfen von Kurt Bauer und Matthias Ferwanger in 4 Bauabschnitten in Zentraler Lage des Stammgeländes an der Loth-/Heßstraße errichtet. Die Hauptnutzfläche beträgt 25.000qm.

118 Millionen Euro kosten die ersten 3 Bauabschnitte. "Hier entsteht ein technisch hochmodernes Zentrum, das wir als Bekenntnis der Bayerischen Staatsregierung zur Bedeutung und Anerkennung der Leistung der Fachhochschule München werten", rühmte Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick die gut angelegte Investition des Freistaates.

An der Loth-/Heßstraße werden die fünf bislang räumlich verstreuten Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik/Mathematik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik, Allgemeinwissenschaften bis zum Jahr 2006 zu einem hochmodernen Technikzentrum gebündelt. Die Bedingungen der Lehre können damit erheblich optimiert werden. "Der Neubaukomplex gibt die einzigartige Möglichkeit, ein neues fächerübergreifendes Konzept umzusetzen, von dem Studierende, Lehrende sowie der Technologietransfer gleichermaßen profitieren", betonte Präsidentin Schick. Wissenschaftsminister Zehetmair betrachtete den Neubau auch als Werbemaßnahmen, "mit der die Bayerische Staatsregierung die Bedeutung dieser wichtigen Technologiefelder zur Sicherung Bayerns als führenden Wissenschafts- und Technologiestandort" unterstreicht. Dass der "Neubau zu einer Zeit fertiggestellt wird, in der die Studierendenzahlen gerade in den Ingenieurfächern deutlich ansteigen" (Anmeldungsrekord für das Wintersemester mit insgesamt 15.500 Bewerbungen), darüber war Präsidentin Schick besonders glücklich.

Der erste Bauabschnitt wird im November 2003 der Fachhochschule übergeben und im Sommersemester 2004 vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik bezogen. 6.200 qm Hauptnutzfläche mit Hörsälen, Labors und Büroräumen stehen dann 1.000 Studierenden, 52 Professorinnen und Professoren sowie 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. In dem Neubau befindet sich außerdem der mit 650 Plätzen größte und wirksamste, mit roten Aluminiumplatten ausgestatte Hörsaal sowie eine großzügige Cafeteria.

Fertigstellung der Bauabschnitte 1, 2 und 3

Bauabschnitt 1
Inbetriebnahme SS 2004
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik,
Cafeteria

Bauabschnitt 2
Hauptnutzfläche: 10.500 qm
Inbetriebnahme WS 2005
Fachbereiche Informatik, Wirtschaftsinformatik und Allgemeinwissenschaften sowie
Zentralwerkstätten

Bauabschnitt 3
Hauptnutzfläche: 7.000 qm
Inbetriebnahme WS 2006
Fachbereich Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik
Kindertagesstätte

Bauabschnitt 4
Nach Auszug des Blindenheimes
beantragt, noch nicht geplant

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