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Wissenschaft und Praxis stärker vernetzen DNGfK e.V. schließt Kooperation mit HFH

28.10.2010 - (idw) Hamburger Fern-Hochschule

Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) und HFH · Hamburger Fern-Hochschule kooperieren. Beide Einrichtungen wollen die Forschung im Bereich Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen intensivieren. Am Donnerstag, den 28. Oktober 2010, unterzeichneten der Vorsitzende des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK), Prof. Dr. Klaus Hüllemann und der Präsident der HFH · Hamburger Fern-Hochschule, Prof. Dr. Peter François, eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist es, die Vernetzung von Studium und anwendungsbezogener Forschung zu fördern und die Verbindung von Wissenschaft und Praxis durch berufsbegleitende, wissenschaftsbasierte Aus- und Weiterbildung zu stärken. Da beide Partner im gesamten Bundesgebiet tätig sind, sind die Voraussetzungen hierfür gegeben.

Mitglieder im DNGfK und Studierende der HFH erhalten jeweils Vergünstigungen bei den Angeboten der Partner. Die HFH wird zudem als assoziiertes Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser aufgenommen.

Daneben beabsichtigen beide Partner die Forschung im Bereich der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen zu intensivieren. Die Motivation für Gesundheitsförderung ist auch davon abhängig, dass man Erfolge nachweisen kann, erklärt DNGfK-Geschäftsführer Felix Bruder. Mit einer besseren Verzahnung von Forschung und Praxis soll dieser Nachweis gelingen. Angestrebt werden mittel- und langfristige Projekte auf regionaler und Bundesebene. Es ist vorgesehen, die erzielten Forschungs¬ergebnisse in das Studienmaterial der Hamburger Fern-Hochschule zu integrieren, so der Dekan des Fachbereiches für Gesundheit und Pflege, Prof. Dr. Johannes Möller.

Das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) wurde 1995 gegründet und ist ein Zusammenschluss von mittlerweile 70 Krankenhäusern mit ca. 90 Einrichtungen in ganz Deutschland. Die Mitglieder befinden sich sowohl in öffentlicher als auch privater und freigemeinnütziger Trägerschaft.
Das DNGfK hat sich zur Aufgabe gesetzt, Gesundheitsförderung nach den Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Krankenhaus einzuführen und damit über die rein kurativen Aufgaben hinauszugehen.

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Gemäß § 37 und 38 des Hamburgischen Hochschulgesetzes ist ein Studium auch ohne (Fach-)Hochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

HFH-Infoline: Tel. 040/35094-360

Weitere Informationen unter www.dngfk.de und www.hamburger-fh.de
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