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Chirurgie der Haut ++ Uraufführung im Audimax ++ Gedächtnis und Geschichte

02.11.2010 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Termine und Veranstaltungen an der RUB ++ Chirurgie der Haut ++

Am 6. November lädt die RUB-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie zum 1. Interdisziplinären Bochumer Symposium zur Chirurgie der Haut (Hörsaalzentrum Universitätsklinikum St. Josef-Hospital, Gudrunstraße 56, 44791 Bochum). Vertreter aller operativen Fächer, die Operationen am Hautorgan durchführen, werden Vorträge halten. Im Mittelpunkt stehen Therapiestrategien und Operationstechniken aus dem Bereich der Tumorchirurgie und rekonstruktiver Verfahren. Dieser Ansatz entspricht der kürzlich vollzogenen Trennung der Bereiche ästhetische Medizin und operative Dermatologie der Universitäts-Hautklinik Bochum. Die Veranstalter erwarten unter anderem namenhafte Vertreter aus Tübingen und Göttingen.

** Weitere Informationen: Priv.-Doz. Dr. Falk G. Bechara, RUB-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Tel: 0234-509-3438, f.bechara@derma.de, http://www.derma.de/bochum

++ Collegium vocale Bochum singt Uraufführung im Audimax ++

Unter Leitung von Hans Jaskulsky gestalten das Collegium vocale Bochum und der Pianist Jona Kümper am Sonntag, den 7. November um 18 Uhr (Foyer des Audimax der RUB) Werke des 19., 20. und 21. Jahrhunderts. Chorwerke von Robert Schumann und Johannes Brahms bilden den Rahmen des Programms. Im Zentrum stehen die Venezianischen Epigramme von Ernst Pepping nach Texten von Johann Wolfgang von Goethe und die Uraufführung der Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration. Heinrich Poos vertonte diesen amüsanten Text von Bertolt Brecht. Der Komponist wird anwesend sein. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

** Weitere Informationen: Musisches Zentrum der RUB, Tel. 0234/32-22800.

++ Gedächtnis und Geschichte ++

Gedächtnisforschung, so Prof. Dr. Karl Galinsky, Träger des Max-Planck Forschungspreises für Geistesgeschichte an der RUB, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten rasant entwickelt. Sie ist interdisziplinär und umfasst Gebiete von der Neurobiologie bis zur Medienwissenschaft. In den Geisteswissenschaften steht der Bezug zur Geschichte und Geschichtswissenschaft im Vordergrund. Kann man überhaupt sauber zwischen Geschichte und Gedächtnis trennen? Besonders in Rom überschneiden sich die beiden Begriffe beträchtlich. Um Gedächtnis und römische Kultur/Memory and Roman Culture geht es auch bei der gleichnamigen Tagung vom 12. bis zum 14. November 2010 (Fakultätssaal Philologie, GB 5/160). Es sind auch namhafte Forscher beteiligt, die nicht Spezialisten der römischen Kultur sind. So hält der RUB-Biopsychologe Onur Güntürkün den Vortrag: Wie funktioniert das Gedächtnis? Einblicke in die Biopsychologie. Das letzte Wort wird dem amerikanischen Gedächtnishistoriker Alon Confino gehören, der u.a. das Buch Germany as a Culture of Remembrance geschrieben hat.

** Weitere Informationen: http://www.utexas.edu/research/memoria/RUB/RUBConf_program.html

Redaktion: Meike Drießen Weitere Informationen: http://www.rub.de/termine - RUB-Veranstaltungskalender
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