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Ausbau des Harzkreises zur Modellregion für Prävention und Gesundheitsförderung

05.11.2010 - (idw) Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

Acht Netzwerkpartner aus dem Gesundheitswesen, der (Medizin-)Informatik und der Forschung haben sich unter Federführung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, zusammengeschlossen, um am Aufbau eines regionalen Versorgungs- und Dienstleistungs-Netzwerks zu arbeiten. Ziel des in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg laufenden Forschungsprojektes ist es, ältere Menschen bei einem längeren, gesünderen und vor allem selbstbestimmten Leben in den eigenen vier Wänden zu unterstützen. Gefördert wird das Netzwerk über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Der Antrag der Netzwerkpartner entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Marketingexperten Uwe Witczak, der gemeinsam mit Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (FH) Christian Reinboth auch das Netzwerkmanagement übernimmt. Eine Kick-Off-Veranstaltung, mit der das Netzwerk die Arbeit offiziell aufnehmen wird, ist derzeit in Vorbereitung. Eines der wichtigsten Ziele der Netzwerkpartner ist die Verbesserung der medizinisch-technischen Grundversorgung im ländlichen Raum vor dem Hintergrund des demografischen Wandels durch Nutzung von IT-Technologien.

Neben der Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft eG und der Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH (HaWoGe) beteiligen sich die in Wernigerode ansässige Ahorn-Apotheke, die Steinke Orthopädie-Center GmbH in Halberstadt und der Pflegedienst Krüger in Dedeleben am TECLA-Projekt. Die technische Seite werden von der getemed AG Teltow, der TIBP GmbH Erfurt, der brain-SCC GmbH Merseburg und der Hamburger aibis GmbH abgedeckt.

Das ZIM ist das Basisprogramm des BMWi für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit der Hochschule Harz wurde seit Beginn des Programms die vierte Förderzusage nach Sachsen-Anhalt vergeben. 2008 erhielten Netzwerke in Magdeburg und Merseburg und 2009 ein Projekt in Halle (Saale) die begehrten Förderzuschläge. Weitere Informationen: http://www.hs-harz.de
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